Sie und ihr Chef. Im Büro. Sie hatten was. Aber dann klingelt sein Handy und auf dem Bildschirm erscheint eine andere Frau. Ist er verheiratet? Er will ihr alles erklären und lädt sie auf ein Treffen in einem ganz besonderen Ort ein.

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Wie scharf?

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“Es ist nicht so, wie du denkst.”

“Klar. Das sagen sie alle. Lass mich raten, du bist verheiratet und das hier war was? Ein kleines Experiment für dich?”

“Nein, das stimmt so nicht. Ich erkläre dir alles. Aber nicht hier im Büro - das ist nicht der richtige Ort dafür. Wir treffen uns heute Abend und ich beantworte all deine Fragen, okay? Versprochen.”

Ich verstehe gar nichts mehr. Ich will ihm ja glauben, dass es für das alles eine gute Erklärung gibt - aber ich bin schon mal auf sowas reingefallen. Und was auch immer es ist, er hat es mir vorenthalten.

“Das war nicht meine Frau, das ist etwas anderes. Das verspreche ich dir. ”

Wie intensiv er mich ansieht, er ist plötzlich ganz anders. Er wirkt nervös und fast so, als hätte er etwas angestellt. Er streckt seine Hände nach mir aus, um mich zu beruhigen, aber ich kann mich nicht dazu durchringen, auf ihn zuzugehen.

Stattdessen verschränke ich die Arme vor der Brust und warte auf seinen nächsten Schritt.

“Sie bedeutet mir viel. Aber sie ist nicht meine Frau. Oder meine Freundin. Das zwischen uns ist etwas ganz anderes. ”

“Sah aber ziemlich ernst aus.”

“Mist. Ja, ein Moment! ”

Er nimmt die Arme runter und wirkt beunruhigt. Vielleicht ist ihm das Ganze sogar peinlich.

“Okay, du hast recht. Ich hätte die Sache gleich erklären sollen. Bevor wir damit angefangen haben. Ich hatte nicht damit gerechnet. Nicht hier, nicht heute. Aber bitte treffen wir uns heute Abend, ich schicke dir die Adresse. Und dann werde ich alles erklären und es wieder gut machen. Okay? ”

Mein Herz schlägt wie verrückt und ich würde am liebsten aus dem Büro stürmen. Ich brauche dringend frische Luft und Zeit zum Nachdenken. Ich nicke ihm zu und versuche zu lächeln, aber mehr als ein dämliches Zucken der Mundwinkel bekomme ich nicht hin. Also ich hatte das heute ja auch nicht geplant. Und wir wissen offensichtlich kaum was übereinander.

Okay, alles ist gut. Ich bin gerade nur auf dem Weg zu einer Sexparty, um meinen Chef zu treffen. Der mir eventuell ins Gesicht gelogen hat. Oh Gott, was mache ich hier nur? Aber ich muss zugeben, so sehr es mich auch überrascht hat, dass er was mit einer anderen Frau hat, die Vorstellung, mit meinem Chef ins Bett zu gehen, ist ziemlich heiß.

Und jetzt sitze ich im Taxi, um ihn zu treffen, und diese mysteriöse Frau. Um endlich Antworten zu bekommen. Und das in einem Sexclub. Ich hatte sowieso vor, meine Komfortzone verlassen und das ist die perfekte Gelegenheit. Er meinte, dass heute nichts passieren muss, dass ich selbst bestimmen kann, wie weit ich gehen möchte, aber, wenn ich ehrlich bin, bin ich für alles offen.

Nach genau so einem Nervenkitzel habe ich gesucht und ich werde jetzt keinen Rückzieher machen. Nur weil es kompliziert ist, kann es ja trotzdem Spaß machen.

“Hier sind wir. Danke!”

Okay, er meinte, ich soll ihm schreiben, wenn ich da bin. Dann wollen wir mal.

Oh Gott, Jana hat mir geschrieben.

“Viel Spaß und tu nichts, was ich nicht auch tun würde.”

Nächstes Mal nehme ich sie mit.

“Hey! Da bist du ja!”

“Hi! Ja, ich hab’s geschafft. Ist mein Outfit okay? Der Dresscode, den du geschickt hast, war interessant. ”

“Ja, du siehst fantastisch aus.”

“Also das wäre ein guter Zeitpunkt für eine Erklärung. Was ist hier los? Und wer war diese Frau? ”

“Ja. Natürlich. Sie ist eine Art Spielgefährtin. Wir sind zusammen, wie schon gesagt. Wir haben Spaß. Manchmal mit anderen, aber meistens bleiben wir unter uns. ”

Ich kann beinahe spüren, wie sich meine Muskeln entspannen. Ich nicke ihm zu und gebe ihm zu verstehen, dass er weitersprechen soll.

“Normalerweise erkläre ich das alles, bevor etwas passiert. Aber das mit dir, du hast mich überrascht. Ich dachte nicht, dass, naja, du weißt schon. ”

Warum muss er nur so ein süßes Lächeln haben?

“Du hättest trotzdem was sagen sollen.”

“Ich weiß. Und es tut mir leid, dass es so gelaufen ist. Aber sie ist hier. Falls du sie kennenlernen willst. Alles ohne Druck! Ich dachte bloß, dass es helfen könnte. ”

Er geht einen Schritt zur Seite und reicht mir seine Hand. Ich zögere einen Moment, aber dann greife ich nach ihr. Ich bin nicht mehr sauer. Vielleicht war ich es auch nie. Ich war nur überrascht. Und nicht auf die gute Art. Aber das könnte eine gute Überraschung werden. Ich will wissen, was mich hier erwartet.

Die Schlange ist super lang, aber so wie ich das verstanden habe, kommt man nur mit Einladung rein und muss von einem Stammgast begleitet werden. Mein Herz schlägt immer schneller, aber seine Hand an meinem Rücken fühlt sich beruhigend an, als er mich durch dein Eingang führt. Ziemlich viel los hier drin, aber nicht total überfüllt. Die meisten Gäste haben sich in Sitzecken zurückgezogen, alle Wände sind mit erotischer Kunst dekoriert.

“Wir sitzen hier drüben. Ich habe uns schon ein paar Drinks organisiert, aber du kannst natürlich auch was anderes trinken.”

“Oh, die sind ja niedlich! Pink Martini? Hätte ich nicht von dir erwartet. ”

“Der ist richtig gut!”

“Freut mich. Ich trinke den immer hier.”

Die Frau vom Foto steht plötzlich neben ihm. Keine Ahnung, ob ich gestern einfach zu überrascht war, um es zu bemerken, aber sie ist sehr gut aussehend. Wir sind ähnlich angezogen: kurze schwarze Kleider mit unterschiedlichen Accessoires. Mein Blick fällt auf das Ledergeschirr um ihren Oberkörper, und ich bin fasziniert davon, wie sich das Licht in den silberfarbenen Metallapplikationen spiegelt.

“Du siehst toll aus!”

“Aw, danke! Ein Geschenk von unserem Freund hier. Zu meinem letzten Geburtstag.”

“Tja, er hat offenbar einen guten Geschmack.”

Ich spüre ihre Augen auf mir, wie sie mich von oben bis unten mustert. Sie scannt mich und ihrem Blick nach zu urteilen, gefällt ihr, was sie sieht.

“Ja, den hat er. Freut mich, dich kennenzulernen. ”

“Hi, freut mich auch.”

“Oh, ich weiß genau, wer du bist. Er hat mir alles über dich erzählt. Um ehrlich zu sein, kann er über nichts anderes sprechen.”

Ich sehe zu ihm und kann sehen, wie er rot wird. Er rutscht zur Seite und macht Platz für mich. Dann setze ich mich zwischen die beiden.

“Ich wünschte, ich hätte auch etwas über dich gehört.”

Es scheint ihm ein wenig peinlich zu sein. Schon komisch, ihn so zu sehen, so unsicher.

“Ja, er hat mir von dem ‘kleinen Missgeschick’ erzählt. Er hat den ganzen Abend Panik geschoben, ob du wirklich auftauchst. ”

“Das solltest nicht du ihr erzählen. Unfassbar. ”

Sie zeigt ihm frech die Zunge und reicht ihm sein Glas, aus dem er einen Schluck trinkt.

“Ich bin zum ersten Mal in so einem Laden. Wie läuft das hier so? Falls wir, naja, ihr wisst schon. ”

“Es gibt ein paar Hinterzimmer. Wenn man jemanden findet, mit dem es funkt, kann man sich zurückziehen. ”

Ihre Hand fährt auf seinem Bein auf und ab. Irgendetwas an der Stimmung hier und an der Art, wie sie ihn ansieht, wie er mich ansieht, macht mich so aufgeregt, und so geil. Ich schmiege mich an ihn und lege meine Hand auf sein anderes Bein. Wir streicheln ihn durch seine Hose, unsere Finger berühren sich dabei immer wieder.

“Und wenn wir gleich hier loslegen wollen, wäre das okay?”

“Ja, das ist okay. Niemand hat etwas dagegen.”

Sie beugt sich zu ihm und presst ihre Lippen an seinen Hals, ihre Finger schlingen sich um meine. Ich folge ihrem Beispiel und küsse seinen Hals von der anderen Seite.

Er ist jetzt schon steinhart. Wir fassen ihn überall an: Seine Brust, seine Beine, seinen Schwanz.

“Gott, ist das gut.”

“Was willst du heute Abend von uns?”

“Ich will deine Lippen an meinem Schwanz. Und du?”

Er legt seine Hände an mein Kinn und zwingt mich, ihm in die Augen zu sehen. Ich spüre sofort, wie ich mich komplett in seinem Blick verliere. Was immer das zwischen uns ist, sowas habe ich noch nie zuvor erlebt. Ich liebe es, wie seine Hand meinen Hals entlang gleitet, und seine Finger sich sanft um ihn legen.

“Ich will wissen, wie viel du aushältst, wie weit ich es mit dir treiben kann. Wie klingt das? ”

“Ja.”

Seine Hand liegt jetzt auf meinem Bein, drückt meine Schenkel auseinander. Dabei schiebt er mein Kleid hoch, entblößt mich vor allen, aber es ist mir egal. Ich presse meine Lippen an seine, als er mein Höschen zur Seite schiebt und langsam mit zwei Fingern in mich eindringt.

“Du kannst es kaum abwarten, hm?”

“Ja.”

Er schiebt seine Finger immer wieder sanft in mich, während sie sich aufs Sofa kniet und ihn leidenschaftlich küsst.

“Keine Sorge. Ich habe dich nicht vergessen. ”

Er lässt von mir ab und zieht seine Finger aus mir. Ich vermisse es jetzt schon, ihn in mir zu spüren.

“Wollen wir in ein Zimmer gehen?”

“Ich mag sie. Sie weiß, was sie will.”

Sie beugt sich über ihn zu mir. Ihre Lippen sind so weich, ihr Hals so elegant geschwungen. Ich fühle mich wie magisch zu ihr hingezogen.

Wir küssen uns, sie schiebt sie ihre Zunge in meinen Mund. Meine Hände beginnen ihren Körper zu erkunden: Ihre Wangen, ihre Brüste, runter zu ihren Beinen. Schließlich lösen wir uns, ich fühle mich wie im Delirium.

Sie steht auf und reicht mir ihre Hand. Ich greife ohne zu zögern danach und sie führt uns durch die Menschenmenge an der Bar. Von hinten spüre ich seine Hand an meiner und zu dritt durchqueren wir erwartungsvoll den Raum. Als wir den hinteren Bereich erreichen, findet sie schnell ein freies Zimmer. Sie packt mich an der Taille und zieht mich hinein. Er hält noch immer meine Hand, als er sie küsst und sie mit beiden Händen über seine Brust streichelt.

In der Mitte des Raums steht ein Bett. Mir fallen sofort die Fuß- und Handfesseln auf, die an jedem Pfosten befestigt sind.

“Das ist unglaublich. Die will ich unbedingt ausprobieren.”

“Ja?”

Sowas habe ich noch nie benutzt, aber genau das will ich jetzt: dass man mich fesselt und so lange mit mir spielt, bis er entscheidet, dass er genug davon hat.

Er kommt zu mir und zieht mich an sich. Er greift an meinen Arsch, knetet meine Brüste. Er schiebt meine Träger nach unten und öffnet den Reißverschluss meines Kleides.

“Warum zeigst du unserem Gast nicht, was man damit macht, hm?”

Ich steige aus meinem Kleid und ziehe meine Unterwäsche aus. Ich will den Moment voll auskosten. Es ist mir egal, wie ich aussehe oder dass mich eine Frau, die ich gerade erst kennengelernt habe, gleich an ein Bett fesseln wird.

“Sag mir, wenn es zu eng ist, okay?”

“Oh, ja, die da – vielleicht etwas lockerer?”

“Besser so?”

“Ja, gut so.”

Sie fesselt mich an beiden Armen und macht sich dann auf den Weg ans andere Bettende zu meinen Fußknöcheln. Ich sehe zu ihm und er beobachtet uns.

“Kannst du sie ein wenig aufwärmen? Ich sehe zu. ”

“Ja. Ist das okay für dich?”

“Ja.”

Sie klettert zu mir aufs Bett und setzt sich auf mich, so dass ich zwischen ihren Beinen liege. Ich stemme mich gegen die Fesseln und versuche sie zu berühren, als sie ihr Kleid abstreift. Sie beugt sich zu mir runter und küsst mich. Dabei pressen sich ihre Brüste an meine.

“Oh Gott, wie du mich küsst ist so schön.”

“Du magst es, wenn man mit dir spielt? Ich nämlich auch und er ist ziemlich gut darin, meinst du nicht? ”

“Ja, ist er.”

Sie kommt mir noch näher, und ich kann ihren Atem an meinem Ohr spüren. Ich bekomme Gänsehaut am ganzen Körper. Sie reibt sich an mir und ich würde sie so gerne berühren, so gerne schmecken.

“Sag mir, was er schon mit dir angestellt hat. Jedes noch so kleine Detail. ”

Gott, ich kann kaum klar denken. Ich will berührt werden, will befriedigt werden. Mehr als je zuvor.

“Er hat mich dazu gebracht, für ihn zu masturbieren. Im Büro. ”

“Sie ist eine Unruhestifterin, bricht gerne die Regeln. So wie du. ”

“Das macht mich so an. Was noch? ”

Sie beugt sich wieder nach oben und reitet mich, während sie mit ihren Brüsten spielt und ihre Nippel kneift.

Er steht neben dem Bett und streicht über ihr Haar. Dann zieht er sie an sich und küsst sie.

Sie reibt sich weiter an mir. Und ich bin dazu verdammt, ihnen nur zusehen zu können. Die Spannung zwischen den beiden, als sie ihre Zunge tief in seinen Mund schiebt und er ihre Brüste berührt ist so unglaublich heiß. Dann wendet er sich mir zu.

“Erzähls ihr.”

“Er hat mich gefickt, im Büro. Ohne wenn und aber, und er hat mich gezwungen, leise zu sein. Ich musste ihn anflehen. ”

“Und du hast das sehr gut gemacht. Und jetzt wirst du heute auch so brav sein? Und alles nehmen, was ich dir gebe. ”

“Ja.”

“Ich würde gerne zusehen, wenn ich darf.”

“Selbstverständlich. Warum setzt du dich nicht einfach auf den Stuhl da? ”

Gehorsam klettert sie aus dem Bett und setzt sich auf einen Stuhl. Sie funkelt mich mit einem zuckersüßen Lächeln von der Seite an. Jetzt, wo ich sie nicht mehr auf mir spüre, wird mir erst klar, was hier gerade passiert. Ich bin splitternackt an ein Bett gefesselt, er ist noch komplett angezogen. Ich fühle mich plötzlich so verletzlich und das ist verdammt geil. So ausgeliefert zu sein, während er mich anstarrt, macht mich extrem an. Gott, ich will ihn so sehr.

“Jetzt habe ich dich endlich hier, gefesselt. Keine Grenzen, keine Kollegen, die uns erwischen könnten, kein Grund, leise zu sein. Wie fühlt sich das an? ”

Er setzt sich an die Bettkante und legt eine Hand auf mein Bein, streichelt dann nach oben über meinen Bauch zu meinen Brüsten. Er berührt eine Brust nach der anderen, bevor er seine Hand um meinen Hals legt. Dort lässt er sie ruhen, zieht mein Kinn zu leicht nach oben, damit ich ihm direkt in die Augen sehen muss.

“Ich, es fühlt sich sehr gut an. Es macht mich so geil. ”

“Kann ich mir vorstellen. Erzähl mir mehr. Hat es dir gefallen, wie sie dich geritten hat? ”

Er bewegt meinen Kopf zur Seite, sodass ich sie ansehen muss. Sie wirkt konzentriert, als ob sie kaum erwarten könnte, was ich als nächstes sage.

“Ja. Hat es.”

“Sag mir, was du jetzt willst.”

“Ich will deinen Schwanz. Ich will dich in mir spüren, von dir gefickt werden. Ich kann an nichts anderes mehr denken. ”

“Ganz schön ungeduldig.”

Oh Gott, ich muss mich zusammenreißen, nicht laut zu winseln. Er steht auf und, fast wie gerufen, kommt sie zu ihm rüber und kniet sich vor ihm hin. Sie öffnet seine Hose und er streicht über ihren Kopf, während er auf uns beide runter sieht.

“Ich will wissen, was du alles aushältst. Ich werde mit dir spielen und du wirst für mich kommen, so oft wie du nur kannst. Und du wirst so laut sein, wie du willst. Verstanden? ”

“Ja.”

Sie massiert seinen Schwanz und bewegt ihre Hand langsam auf und ab, bevor sie seine Eichel in den Mund nimmt.

“Oh ja, gut so. Mach ihn schön hart und steif, mach ihn bereit für unsere neue Freundin. Das fühlt sich so gut an. ”

Ich stemme mich gegen die Fesseln, will ihn an mir spüren. Den beiden zuzusehen macht mich so wild, aber nicht mitmachen zu können ist fast noch heißer.

Ich will auch, ich will seinen Schwanz, ich will ihre Lippen.

“Oh, ich glaube, da wird jemand ungeduldig.”

Er streicht nochmal über ihren Kopf, und fast so, als wäre es abgesprochen, steht sie auf und setzt sich wieder auf den Stuhl.

Sie lächelt mir zu und setzt sich wieder. Von ihrem Stuhl aus sieht sie uns aufmerksam zu und schiebt ihre Hand zwischen ihre Beine.

Er knöpft sein Hemd auf und zieht es aus, jetzt steht er endlich nackt vor mir. Sein harter Schwanz zuckt kurz auf, ich versuche ihn zu berühren, als er auf mich steigt. Die Fesseln halten mich zurück. So fixiert zu sein, ist frustrierend, aber irgendwie macht es mich auch an.

“Ich will dich.”

“Du kennst das Zauberwort. Sag es und du bekommst es. ”

Seine Hände finden ihren Weg zwischen meine Beine und er legt seine Finger direkt auf meine Clit. Selbst diese sanfte Berührung bringt mich fast um den Verstand.

“Bitte, fick mich. Bitte.”

“Du klingst so geil.”

Er vergräbt sein Gesicht in meinem Hals und mein ganzer Körper beginnt zu zittern, als seine Lippen runter zu meinen Brüsten wandern.

Er saugt an meinen Nippeln und dringt mit zwei Fingern in mich ein.

“Oh Gott.”

“Sei laut für mich. Ich will es. Ich will wissen, was ich alles mit dir machen kann. ”

Seine Lippen gleiten weiter nach unten, während er mich weiter sanft und langsam fingert.

Ich bin so feucht, so geil, als er sich zwischen meinen Beinen in Position bringt und über meine Clit leckt. Ich kann gar nicht anders, als laut zu stöhnen.

“Ja, leck sie. Mach sie nass.”

Ich bin fast schon außer Atem, als er immer wieder über meine Clit leckt und mich gleichzeitig fingert, immer und immer wieder in mich stößt. Ich spüre so viel auf einmal.

“Gut so, das machst du sehr gut. Und jetzt sag mir, wie sich das anfühlt.”

“So unglaublich gut!”

Er nimmt einen dritten Finger dazu und dringt tiefer in mich ein, saugt weiter an meiner Clit.

“Das ist so gut, so gut. Mach weiter. ”

“Bist du schon kurz davor?”

Ich spüre, wie die Lederfesseln in meine Handgelenke schneiden. Meine Beine sind fest geknotet, dass ich sie nicht schließen könnte, selbst wenn ich wollte.

“Willst du kommen? Hm? Bist du schon soweit? Länger hältst du nicht durch? ”

“Ja, oh Gott, ja.”

“Komm für mich, gut so, ja, genau so.”

“Ja, ich komme, ich komme.”

“Hör jetzt ja nicht auf. Ich will mehr.”

Ich spüre, wie eine warme Flüssigkeit aus mir läuft, während er seine Finger weiter in mir bewegt. Seine Zunge leckt mich gnadenlos weiter, überall dort, wo er mich erreichen kann.

“Sag mir, wie gut sich das anfühlt. Wie empfindlich bist du? ”

“So gut, oh Gott!”

“Ich höre nicht auf. Komm nochmal. Jetzt. ”

Er fingert mich härter und langsamer, und seine Zunge zieht enge Kreise um mein empfindliches Lustzentrum. Ich bin komplett überwältigt.

“Ja, oh Gott! Ich komme!”

Meine Feuchtigkeit spritzt aus mir, aber er hört immer noch nicht auf. Ich bin so unfassbar empfindlich, und es fühlt sich so gut an, dass ich am liebsten schreien würde.

“Oh mein Gott.”

“Warte noch kurz. Nur ein kleines bisschen länger. Du hältst das aus. ”

“Okay, okay! Oh Gott. Stop. Oh mein Gott. ”

“Oh, ich soll also aufhören? Oder willst du meinen harten Schwanz tief in dir? ”

Er küsst meinen Körper von unten nach oben, und das Gefühl, nicht mehr stimuliert zu werden, ist plötzlich so intensiv und ich will mehr.

“Ja, ja, das will ich.”

“Du kennst doch die Regeln. Wenn du es willst, dann musst du darum betteln. ”

Oh Gott, warum muss er bloß so arrogant sein. Ich hasse es und ich liebe es. Es macht mich verrückt. Ich stemme mich wieder gegen meine Fesseln, als er auf mich klettert und mit seinem Schwanz an meinem Eingang spielt.

“Oh Gott, bitte, steck ihn rein.”

“Was hältst du davon?”

Er sieht sie an, sie befriedigt sich weiter selbst. Sie nickt ihm zu und knabbert dabei an ihrer Unterlippe.

“Fick sie. Ich will sehen, wie viel sie aushält. ”

Er sieht mich wieder an und legt seine Hand an mein Gesicht. Sein Daumen streicht über meine Lippen und ich beginne sofort, gierig daran zu saugen.

Er dringt ganz langsam in mich ein und füllt mich bis zum Anschlag aus.

“Gott, ja!”

Er stößt seinen Schwanz tief in mich, hart und gnadenlos. Er nimmt mich, dringt vollkommen in mich ein und presst mich in die Matratze. Dann zieht er sich zurück, nur um im nächsten Moment wieder zuzustoßen.

“Oh Gott, ja! Oh mein Gott.”

“Ja, nimm ihn. Gut so. Nimm meinen Schwanz. ”

Er schiebt seine Hand zwischen uns und reibt mit seinem Daumen an meiner Clit. Ich weiß nicht, wie er das hinbekommt oder was er mit mir macht, aber ich spüre, wie meine Lust noch weiter ansteigt.

“Oh Gott, ich will nochmal kommen. Ich will kommen.”

“Ja, komm nochmal für mich. Gib mir noch einen, gut so. ”

Er hört nicht auf, nicht einmal für einen kleinen Moment. Ich kann spüren, wie meine Pussy um seinen Schwanz pulsiert. Er stemmt sich gegens Bett und dringt noch tiefer in mich ein, wieder und wieder.

“Oh mein Gott, oh. Ich komme, ich komme, ja! ”

Meine Beine zittern und meine Hände sind zu Fäusten geballt. Ich versuche verzweifelt, mich aus den Fesseln zu befreien.

“Du schaffst noch mehr, da bin ich mir sicher. Das war noch nicht alles.”

“Oh mein Gott, oh mein Gott, ja! Ja! Hör nicht auf! ”

“Mach’s ihr. Du siehst dabei so gut aus, oh Gott. Ja.”

“Ach, du bist empfindlich, hm? Tut es fast schon weh? keine Sorge, so gefällt mir das. Mach weiter. Mach weiter. ”

Ich zerre mit aller Kraft an den Fesseln und versuche meine Beine zusammenpressen, während er weiter in mich stößt. Er kommt gleich, das kann ich spüren.

“Benutz mich. Benutz mich einfach. Komm, ich will, dass du in mir kommst. Oh Gott! ”

“Oh Gott, ja. Noch mehr, das schaffst du. Ich weiß es. Oh Gott, ja, ich komme gleich. ”

“Los! Oh Gott, ja.”

Ich sehe zu ihr rüber, sie ist auch kurz davor. Ihre Finger bewegen sich immer schneller und verschwinden tief in ihr. Sie streckt ihre Beine weit auseinander und massiert mit der anderen Hand ihre Nippel. Er legt seine Hand um meinen Hals und zwingt mich, ihn wieder anzusehen.

“Du siehst mich an. Sieh gut zu, wenn ich komme.”

Ich habe das Gefühl, gleich zu explodieren. Ich bin so hyperempfindlich, aber ich will nicht, dass er aufhört. Nicht, bevor er kommt. Ich will es. Ich brauche es. Ich muss.

“Komm für mich, bitte. Komm tief in mir, gib’s mir. Ja, oh Gott! ”

“Gott ja, oh mein Gott. Oh ja, ich komme.”

“Komm für sie, genau so. Ihr seht so verdammt geil aus.”

Von einem Moment auf den anderen ist alles vorbei. Ich kann kaum klar denken. Ich bin fix und fertig. Er klettert von mir runter und wirft das Kondom in den Mülleimer neben uns.

Sie löst die Fesseln und streicht sanft über meine Handgelenke. Sie tun etwas weh und man kann deutlich sehen, wo die Lederriemen sich in meine Haut geschnitten haben. Er setzt sich neben mich aufs Bett und zieht mich an sich. Ich fühle mich so schwerelos, aber irgendwie doch mit allem verbunden, als könnte ich niemals von hier weg. Es fühlt sich so seltsam an.

“Ich weiß nicht, was-”

“Ist okay, du musst jetzt nichts sagen. Könntest du ihr ein Glas Wasser bringen? ”

Ich blinzle ein paar mal und versuche, wieder zu Verstand zu kommen. Es fühlt sich an, als würden meine Nerven blank liegen. Kurz darauf klettert sie zu uns aufs Bett und reicht mir ein Glas Wasser. Ich trinke es gierig aus und bemerke erst jetzt, wie ausgetrocknet ich mich fühle.

“Das war unglaublich, du warst so gut. Viel besser als ich bei meinem ersten Mal. ”

Ich schließe kurz die Augen und genieße den Moment. Das Bett fühlt sich wie eine riesige Wolke an. Ich spüre seine Hände auf mir, wie er mich näher an sich zieht. Irgendwie seltsam, ich kenne ihn kaum und sie habe ich eben erst kennengelernt, aber ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Oder so befriedigt.

“Ihr habt das beide so gut gemacht. Es war unglaublich. Ruhen wir uns kurz aus, okay? ”

Langsam habe ich das Gefühl, meinen Körper wieder zu spüren, und ich realisiere, was gerade passiert ist.

“Das war so cool. Und ziemlich krass. ”

“Auf die gute Art, oder?”

Ich sehe ihn mit einem frechen Grinsen an.

“Absolut. Aber hast du noch mehr drauf? ”