Wenn Risiko dein zweiter Name ist, spricht irgendwas dagegen, sich in der Arbeit ein spicy Video reinzuziehen? Wenn man von seinem neuen Chef erwischt wird, vielleicht schon. Wird er sie für diesen Fehltritt feuern?

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Wie scharf?

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Oh mein Gott, ich wünschte, ich könnte diesen blöden Aktenstapel einfach verbrennen. Ich bin müde, ich hatte gerade meinen vierten reudigen Filterkaffee und noch dazu trägt Sabine aus der Buchhaltung heute ein wahnsinnig aufdringliches Parfüm, das mir Kopfschmerzen macht.

“Ugh.”

“Hey, was grummelst du da drüben vor dich hin?”

“Sorry. Ich kann mich einfach nicht konzentrieren.”

Ich strecke mich in meinem Bürostuhl, das unbequemste Ding überhaupt, Jana steht auf und lehnt sich an unsere Tischtrenner.

“Ich weiß. Bescheuert, wie viele Leute jetzt im Büro arbeiten und nicht von zuhause, oder? Finde ich völlig unnötig… ”

Darüber hatte ich vorher noch gar nicht nachgedacht. Ich muss anwesend sein. Und Jana auch… und noch ein paar andere aus der Abteilung.

Aber wenn ich mich so umsehe… die meisten hier tippen einfach nur wahllos auf ihrer Tastatur rum. Könnten sie doch genauso gut von zu Hause aus machen.

“Ja… warum sind die alle überhaupt hier? War doch nicht immer so, oder? ”

“Hast du nicht die Rundmail über die Anwesenheitspflicht gelesen? Letzten Montag? ”

“Du weißt, dass ich die nie lese.”

“Der neue Geschäftsführer ist irgendein hohes Tier aus Berlin. Er will, dass die Dinge jetzt anders laufen. Die Mail war von ihm. Anscheinend wurden immer wieder Berichte zu spät abgegeben… ”

“Hmm, ich kenne solche Typen. Mr. Big. Hat außer seiner Arbeit wahrscheinlich kein Leben. Und will uns alle dafür bestrafen.”

“Hast du ihn schon gesehen? Ehrlich gesagt, er ist irgendwie… sexy. ”

“Was? Ist er hier?”

“Mein Gott, du kriegst ja wirklich gar nichts mit. Ja. Er bleibt glaube ich den ganzen Monat oder so… Um uns auf Spur zu bringen. Er war schon ein paar Mal bei David im Büro- ”

“Danke für das Update. Ich hoffe sehr, dass wir die Zahlen im nächsten Quartal deutlich verbessern können. Die ein oder andere Änderung können wir sogar sofort umsetzen. Ich setze einen Entwurf auf und schick ihn dir zur Abnahme. Nein, nein. Ich bin nicht hier, um alles zu übernehmen. Nein, ich bin eher eine Art Reißleine. Damit der Laden hier nicht abstürzt. Nein, keine Sorge. Das passt für mich. Ich bleibe nur ein paar Monate. Aber danke. Ich freue mich drauf, das Team in den nächsten Wochen richtig kennenzulernen. ”

Janas Augen weiten sich, als sich Davids Bürotür öffnet und ein Mann im Anzug herauskommt. David, unser Regionalleiter, sieht neben ihm fast lächerlich aus in seiner Jeans und seiner zerknautschten Jacke.

“Da ist er. Tu, als wärst du beschäftigt! ”

Ich versuche mir ein Lachen zu verkneifen, als Jana sich zurück an ihren Schreibtisch verkriecht und der Typ an uns vorbeigeht. Er sieht in meine Richtung und seine Augen fixieren mich für einen Moment. Er wirkt fast… stutzig.

Was hat David da drin über mich gesagt? Ich bin so was wie der Büro-Schussel, aber auf die gute Art. Es scheint niemanden zu stören, dass ich ab und an mal einen Stift leihe oder meine Mittagspause ausdehne…. Also was solls? Ich verbreite gute Laune, erledige trotzdem meine Arbeit und lade meine Kollegen gelegentlich auf einen Drink in unserer Stammbar ein.

Er geht weiter und ich nicke ihm höflich zu, bevor ich mich wieder meiner Arbeit widme. Gott, ich kann mich unmöglich zusammenreißen, solange er noch da ist. Ich hoffe, David hat nichts Schlechtes über mich gesagt.

Okay, jetzt fällt es mir noch schwerer mich zu konzentrieren.

“Psst. Jana.”

“Ja?”

“Ist der kleine Meeting-Raum frei? Oder ist Mr.Big drin? ”

Jana schüttelt ihren Kopf und zuckt mit den Achseln, bevor sie sich wieder an die Arbeit macht. Ihre Hingabe ist verblüffend.

“Ach egal. Ich geh da jetzt rein. Wenn David nach mir fragt, sag ihm, wo ich bin, okay? ”

Ich sammle meine Unterlagen ein, ein paar Blätter fallen auf den Boden. Egal, ich komme ja eh gleich zurück. Ich brauche nur einen Moment Ruhe…

Puh. Okay. Endlich.

Mann, ich kann meine eigenen Gedanken fast hören. Okay, wo war ich - Oh. Wessen Aktentasche ist das? So wie die aussieht, könnte sie Mr. Big gehören. Ziemlich schick. Also muss er vorhin hier gearbeitet haben…

Naja, ich lege sie mal zur Seite. Wenn er sie braucht, ist die Tür ja offen. Ich muss nur kurz durchatmen. Okaaay.

Also… wo war ich? Ich glaube, ich habe mir gerade unsere Jahresstatistiken angesehen… Ugh. Ich schlafe nur beim Gedanken daran gleich an.

Meine blöden Nachbarn waren diese Woche so laut mit ihrem kleine Kläffer. Außerdem will mein Vermieter die Miete erhöhen und ich habe keine Ahnung, wie ich das machen soll. Gott, ich bin echt gestresst.

Und ich hatte bestimmt seit einer Woche keinen Orgasmus mehr. Kann das sein? Verdammt. Wenn ich so darüber nachdenke… das erklärt vielleicht auch, warum ich heute so gereizt bin.

Ich rücke auf meinem Stuhl hin und her und presse meine Oberschenkel zusammen. Ich weiß nicht, woran es liegt… aber ich bin auf einmal total geil.

Okay… vielleicht sah Mr. Big wirklich heiß aus in seinem Anzug. Erinnert mich an das Video, das ich vor ein paar Wochen entdeckt habe… der Titel war total albern. Wie hieß es nochmal? Ist vermutlich in meinem Browserverlauf. Ich muss kurz nachsehen, es war einfach so dämlich…

Wo… okay, war wahrscheinlich letzten Montag… Scrollen, scrollen… Okay, ja. Heiße Sekretärin fickt Alpha Dom Boss, um ihren Job zu behalten.

Oh Gott. Wer denkt sich sowas aus? Das Thumbnail ist… naja, es war der Grund, warum ich darauf geklickt habe. Das ist eigentlich nicht so mein Ding… Aber wie sie sich über den Tisch beugt, der Typ im Anzug hinter ihr…

Ist schon heiß. Ich würde am liebsten auf Play drücken… nur um mich zu erinnern, wie es war… es kann nicht so gut gewesen sein, wie ich denke… Ich hab schon mal in der Arbeit masturbiert, aber auf der Toilette. Aber definitiv nicht zu einem Porno.

Okay, andererseits ist niemand hier. Und normalerweise kommt hier auch niemand rein. Da ist seine Aktentasche… also vielleicht kommt er doch zurück. Aber er sah so aus, als ob auf dem Weg irgendwo hin war… Egal. Ich spiele es einfach ganz leise ab…

Okay, gut. Nur nicht zu laut… Uuund, play.

Gott, sie ist wunderschön. Und er so dominant und sexy… Ich liebe es, wie er von hinten an sie herantritt… seine Hände überall. Wie sie zu ihm nach hinten sieht, so horny…

Ich fühle mich auch ziemlich horny. Sowas macht man nicht, ich weiß, aber ich kann nicht anders… meine Finger sind schon zwischen meinen Beinen… reiben über den Stoff meiner Unterwäsche… Alles, was ich tun muss, ist, meinen Rock etwas anzuheben… und ihn zur Seite zu schieben. Und ich kann -

Oh Gott. Ja, das fühlt sich gut an. Ich bin schon so feucht… Zu sehen, wie er sie nach vorne beugt, ihr einen Klaps gibt… Mich dabei anzufassen… Gott, das ist sehr… sehr gut.

Irgendwie ist die Vorstellung, dabei erwischt zu werden, wie ich einen Porno schaue, aufregend, auch wenn ich weiß, dass es wahrscheinlich nicht passiert.

Ich rutsche auf meinem Sitz hin und her, spreize meine Beine noch weiter und lehne mich zurück. Ich schiebe zwei Finger in mich, tiefer und tiefer und der Mann im Video fängt an, seine Sekretärin zu ficken…

Wie er sie an den Haaren nach hinten zieht, sie mit seinem Körper in Position hält… Wie er in ihr Ohr stöhnt… Fuck, das fühlt sich so gut an…

Ich wurde noch nie so gefickt. Aber ich wünsche es mir… Ich will, dass mich jemand so packt… dieses Verlangen in mir weckt…

Oh Gott, das ist gut…

Ich lehne mein Handy an meinen Aktenstapel und öffne schnell die drei obersten Knöpfe meiner Bluse. Durch meinen dünnen BH spiele ich mit meinen Brüsten, kneife meine Nippel durch den Stoff und stoße weiter in mich… passe mich dem Rhythmus der Sekretärin und ihrem Chef im Video an…

Ich denke an den Mann, den ich gerade zum ersten Mal gesehen habe… seine Jacke auf dem Boden, sein aufgeknöpftes Hemd, seine Hose… sein Schwanz in meiner Hand.. in meinem Mund…

Seine Hände auf mir, an meinen Hüften, er hinter mir, ich über den Schreibtisch gebeugt… Ja… ja. Oh Gott, das fühlt sich so gut an.

Ich drücke meine Brüste fest mit meiner Hand und fingere mich noch schneller. Stelle mir vor, wie der Schwanz von Mr. Big tief in mich stößt… Er mir sagt, dass ich ihm gehöre, sein Spielzeug bin…

Ich will seine Hände auf mir fühlen, will, dass er mir einen Klaps auf den Arsch gibt, mich fest packt, seine Hände an meinem Hals, mich an Ort und Stelle hält und mich auf seinem Schreibtisch fickt…

Oh Gott, ich will kommen. Gott.. ja. Ja… fick sie. Fick sie, als ob sie dir gehört… nimm sie. Es sieht so gut aus, wie sein Schwanz in und aus ihr gleitet. Jetzt sieht sie ihn an und er sieht zu ihr runter…

Seine großen Hände greifen nach ihren Brüsten, wandern zu ihrem Mund… sie saugt an seinem Daumen, schaut zu ihm hoch…

Fuck, ja. Ja, ja. Fast…

Ich versuche schnell mein Handy zu sperren und mich aufzusetzen, aber es ist zu spät. Die Tür geht auf… Mein Herz setzt aus, als Mr. Big in den Raum kommt. Wir starren uns an… meine Augen weit aufgerissen, seine scannen im Bruchteil einer Sekunde meinen Körper. Er versteht sofort, was vor sich geht.

“Oh Gott, es tut mir so leid, ich -”

“Ähm, hallo. Sie müssen die sein, von der David vorhin gesprochen hat… Die Unruhestifterin… ”

Ich versuche, mich in meinem Stuhl ordentlich hinzusetzen. Meine Unterwäsche hängt immer noch zwischen meinen Knöcheln, und meine Bluse ist komplett falsch zugeknöpft.

Ich werde hundert pro gefeuert. Mist. Mist. Mist.

“Sieht so aus, als hätte ich Sie unterbrochen…”

Er lässt die Tür zufallen und mein Herz rast wie verrückt, als er sie hinter sich abschließt.

“Naja, ich wollte nur… ich brauchte nur kurz Ruhe. Ich konnte mich nicht konzentrieren, und ich - ”

“Verbringen Sie Ihre Nachmittage im Büro für gewöhnlich so?”

“Ähm… was meinen Sie?”

“Hmmm. Glauben Sie, ich weiß nicht, was Sie da gerade gemacht haben? ”

“Ich… es tut mir leid, ich wusste nicht, dass…”

“Doch. Ich weiß genau… was Sie gemacht haben. Und dass Sie dachten, Sie würden nicht erwischt werden. ”

Ich kann nicht aufhören, ihn anzusehen, als er auf mich zukommt und sich direkt vor mich setzt. Er legt seine Hände auf den Tisch und ich kann meinen Herzschlag hören.

Oh Gott, er starrt mich einfach nur an. Warum… warum sagt er nichts?” Ich kann ihn nicht einschätzen. Ich habe keine Ahnung, was er gerade denkt.

“Wenn Sie wollen, dass das hier ein Geheimnis bleibt… lässt sich das einrichten.”

“Oh… oh… also ja. Ja! Es tut mir so leid, ich weiß nicht, wie- ”

Ich versuche, mir irgendeine Ausrede einfallen zu lassen, irgendeine Begründung, als ich bemerke, wie er mich angrinst. Ein neues Gefühl wird in mir wach. Verarscht er mich gerade?

“Okay. Dann ist das jetzt unser Geheimnis. ”

Er lehnt sich in seinem Stuhl zurück, macht es sich bequem. Zeigt mir, dass er sich wohl fühlt. Zeigt mir, auf seine eigene Art und Weise, dass er nirgendwo hingeht.

“Haben Sie viele Geheimnisse?”

“Solche Geheimnisse? Ja. Habe ich. Und Sie? ”

Meine Oberschenkel drücken sich unter dem Tisch so fest zusammen, die Lust, die sich lodert immer noch in mir… Und jetzt diese Situation… dieses Gespräch… Gott, ich will weitermachen.

“Ja, ich habe auch viele Geheimnisse dieser Art.”

“Das hätte ich mir denken können. Ich habe gehört, Sie sind ziemlich… aufmüpfig. Und abenteuerlustig. Für so eine Aktion müssen Sie das ja sein. Vor allem, wo Sie wissen, dass ich hier bin. ”

“Ich bin dafür bekannt, manchmal Unruhe zu stiften, ja.”

“Und das gefällt Ihnen? Chaos zu verursachen? Die Regeln zu brechen? ”

Ich nicke. Ich kann nicht mehr weiter reden, selbst wenn ich wollte. Die Nachricht, die du mir gerade sendest, ist klar: du willst sehen, wohin das hier führen kann… aber du überlässt mir die Entscheidung. Du wirst mich nicht verraten. Mich feuern. Mich rügen. Du wirst auch sonst nichts mit mir machen… Außer ich bitte darum.

Ich schaue dir direkt in die Augen und lehne mich zurück in meinen Stuhl. Mit zitternden Fingern öffne ich wieder die Knöpfe meiner Bluse. Du musterst mich, siehst mir tief in die Augen. Du zögerst dich von mir zu lösen, aber du kannst nicht anders, als du mit deinem Blick weiter nach unten zu wandern… über meinen Hals, meine Schlüsselbein… bis zu den Knöpfen, die ich langsam öffne.

Du folgst meinen Fingern, bis sie aufhören, sich zu bewegen. Meine Bluse ist aufgeknöpft, jetzt bist du dran. Du siehst mir wieder in die Augen, ich beiße mir auf die Unterlippe.

“Mach weiter.”

Ich lehne mich wieder in meinen Stuhl zurück, mache es mir bequem. Meine Hände wandern hinab, drücken und massieren meine Brüste, kneifen meine Nippel durch meinen BH. Du lässt mich nicht aus den Augen, verfolgst jede meiner Bewegungen.

Dann verschwinden meine Hände zwischen meinen Beinen. Ich spreize sie und berühre vorsichtig meine Clit.

“Wie fühlt sich das an?”

“Gut… Ich war so kurz davor… ”

“Und hier im Büro… Hilft das? ”

“Ja.”

Meine Fingern wandern weiter runter und ich tauche in mich ein, sehe dich dabei an.

Wie du mir dabei zusiehst, das Risiko, die Aufregung, die Angst, die ich gerade noch gefühlt habe… alles vermischt sich.

“Es fühlt sich so gut an. So gut… ”

“Das Video. Was ist da passiert? ”

“Eine Sekretärin… und ihr Chef…”

“Hmm, hätte ich mir denken können. War es hart? ”

“Ja.”

Meine Finger stoßen noch schneller in mich. Ich bin fix und fertig, kurz davor zu explodieren. In deine Augen zu sehen, ich habe das Gefühl, von dir gefangen zu sein, dieses Gefühl… es ist so gut…

“Du magst es hart, oder? Und du magst es in der Arbeit … du willst von deinem Boss gefickt werden, oder? ”

“Ja. Ja…”

“Mach weiter. Hör nicht auf. ”

Deine Hände ruhen immer noch auf dem Tisch, aber so wie du mich ansiehst und der Ton in deiner Stimme zeigen mir, dass du drauf stehst, es gefällt dir, du willst es…

“Oh, fuck. Ich komme…”

“Schhh, bleib leise. Niemand darf dich hören… Wir wollen doch nicht erwischt werden, oder? ”

“Gut so… Gut… ja, das fühlt sich gut an, oder?”

“Halt dir die Hand vor den Mund. Verstanden? ”

Meine freie Hand umschließt wie von selbst meinen Mund und meine Finger stoßen noch schneller und härter in mich. Oh Gott, das ist so heiß, das ist so heiß. Wie du mich ansiehst… wie du mich beobachtest… mich anfeuerst…

“Ja, ja… jaaaa!”

Deine Augen fixieren mich. Deine rechte Hand liegt nicht mehr auf dem Tisch. Ich kann mir vorstellen, wo sie ist… Ich versuche, dich durchgehend anzusehen, halte meinen Mund zu, damit ich nicht zu laut bin. Dann schließe ich meine Augen und ich komme. Ich fühle, wie meine Nässe meine Finger benetzt, meine Oberschenkel pressen sich zusammen und reiben leicht am Stuhl, als ich mich aufbäume… die Wellen der Lust durch mich hindurch schlagen…

Ich habe kaum Zeit, wieder zu Atem zu kommen, da stehst du schon auf. Ich schaue dir ungläubig zu, wie du deine Sachen einsammelst, deine Aktentasche nimmst und zur Tür gehst. Ich erhasche noch einen flüchtigen Blick auf dein Grinsen, aber das wars. Du sagst kein Wort zu mir… Du schaust noch nicht mal zurück, als du zur Tür gehst.

Du öffnest sie und schließt sie hinter dir, lässt mich allein zurück, halbnackt und nass… Und ich frage mich, was zur Hölle gerade passiert ist.