
Stehst du auf Sex Geschichten im Swingerclub? In diesem Porno zum Anhören besuchst du zum zweiten Mal einen exklusiven Sexclub mit deinem Mann. Der Abend startet unschuldig, aber wird schnell immer heißer, als ihr im Spa-Bereich Sex habt und euch ein fremdes Paar beobachtet. Freu dich auf Doppelpenetration, Blowjobs und einen unvergesslichen MFM Dreier.
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“Nein, wirklich! Kein Scherz. Achte mal darauf, dann siehst du es überall. ”
“Eine Ananas, verkehrt rum?”
“Ja, das ist das Symbol.”
“Für Swinger?”
“Ja. Wenn du unterwegs bist, in einem Hotel oder so, dann stellst du einfach ein Bild von einer Ananas - oder eine echte - vor deine Tür, und die Leute wissen, was Sache ist. ”
“Also haben Swinger immer eine Ananas dabei, oder wie?”
“Keine Ahnung - vielleicht schon? So zeigt man eben, dass man, du weißt schon, dazu gehört. Ein Teil der Szene. ”
“Du hast dich richtig informiert, hm?”
“Nur ein bisschen.”
“Freut mich. Du konntest es ja auch kaum erwarten, wieder hierher zu kommen. ”
“Mit anderen zu teilen gefällt mir sehr. ”
“Ja? Sehr gut. Denn es gefällt mir dich zu teilen. ”
“Wirklich? Was gefällt dir denn daran? ”
“Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Du verdienst es, dich gut zu fühlen und deine Lust so auszuleben, wie und mit wem du willst. Und genau das will ich dir ermöglichen. ”
“Schön ausgedrückt. Aber irgendwie hab ich den Verdacht, dass du nur deine geheime Fantasie runterspielen willst. Doppelpenetration? ”
“Das kann sein, ja.”
“Also, was ist der Plan für heute? Hast du was Bestimmtes im Sinn, oder lassen wir uns überraschen? ”
“Wenn ich so darüber nachdenke, könnte ich echt eine Massage vertragen.”
“Okay, eine Massage. Das sollte ich hinbekommen. ”
Du kitzelst im warmen Wasser an meinen Hüften. Unterwasser berührt zu werden, ist irgendwie anders. Sanfter, langsamer. Mit dem Daumen streichelst du über die Innenseite meiner Oberschenkel und gleitest langsam zwischen meine Beine. Ich öffne mich dir ein wenig und lege meine Arme um deinen Hals. Du fühlst dich gut an. Ich liebe es, wenn wir uns so nahe sind.
“Es stört dich nicht, dass wir Publikum haben? Es sind noch andere Leute in der Sauna.”
“Gut. Sollen sie doch zusehen. ”
“Komm mit.”
Du nimmst mich an der Hand und führst mich aus der Sauna. Ich greife nach einem Handtuch und trockne mich schnell ab. Aber mich wieder anzuziehen scheint irgendwie unnötig.
Alle drei Massagetische sind frei, also lege ich mich mit dem Bauch nach unten auf den linken. Ich weiß, dass vorhin noch mindestens vier andere Personen im Wellnessbereich waren. Ein Pärchen in der Sauna. Und die anderen beiden im Duschraum - wobei ich sicher bin, dass sie genug mit sich selbst zu tun haben und uns nicht bemerken werden.
Aber uns könnte trotzdem jemand zusehen, oder sogar mitmachen. Alles fühlt sich immer noch so neu an, aber ich kann gar nicht genug davon bekommen. Die Vorstellung, wie jemand anderes zu uns dazu kommt. Und ich dich mit einer fremden Person beobachte.
“Wie fühlt sich das an?”
“Sehr gut. Kannst du ein bisschen fester machen unten am Rücken? ”
“Ja, da.”
Deine Hände fühlen sich warm und weich vom Massageöl an, sie kneten meine Haut und lösen alle Verspannungen.
“Du siehst gerade sehr sexy aus.”
“Es fühlt sich auch sehr gut an.”
“Da ist es gut.”
Du gleitest mit beiden Händen auf meinen Po und drückst leicht zu, beginnst, meine Pobacken zu massieren. Dein Daumen taucht zwischen meinen Beinen ab. Sanft drückst du auf meine Pussy, aber dringst noch nicht ein.
Du gleitest mit zwei Fingern durch meine Spalte bis zu meiner Clit, dann beginnst du, sie mit langsamen, kreisförmigen Bewegungen zu stimulieren.
“Dreh dich um.”
Als ich mich auf den Rücken drehe, streichelst du von meinen Hüften hoch zu meinen Brüsten. Mit beiden Händen knetest du sie, streifst mit deinen Daumen immer wieder meine steifen Nippel.
“Du machst mich so hart.”
“Ja? Willst du mich? ”
“Ja.”
Du packst mich an den Hüften und ziehst mich an den Rand des Massagetisches. Du stellst dich zwischen meine Beine, presst dein hartes Teil in meinen Schritt und ich schlinge meine Beine um dich.
Es fühlt sich gut an, deinen Schwanz zu spüren. Du dringst nicht gleich ein. Nein, du lässt dir Zeit und genießt den Moment, wie nah sich unsere Körper sind. Und dann schiebst du dich Stück für Stück in mein Inneres.
Ich halte mich an den Seiten des Tischs fest, stoße mein Becken an deines. Du füllst mich aus. Es fühlt sich so an, als würde mit jedem Stoß ein wenig mehr von dir in mir verschwinden. Bis du schließlich ganz in mir bist.
Du packst mich wieder an den Hüften, deine Fingernagel graben sich in meine Haut und du dringst noch tiefer ein. Tiefer. Ich schließe meine Augen schließen, um nur noch zu spüren.
“Hey.”
Ich öffne die Augen. Das war nicht an mich gerichtet.
“Hi. Sorry, ich wollte euch nicht unterbrechen.”
“Nein, nein, alles gut.”
“Stört es euch, wenn wir zusehen?”
Ich stütze mich auf die Ellenbogen, um unseren Beobachter besser sehen zu können. Mittelgroßer Typ, ziemlich schlank, wie ein Rennradfahrer oder so. Und er trägt nur ein Handtuch um die Hüften. Oh, und das ist seine Frau, nehme ich an. Hübsch, dunkles Haar, vielleicht ein bisschen älter als ich und splitternackt. Ich glaube, das ist das Pärchen aus der Sauna.
“Was sagst du? Ist das okay für dich?”
“Ja, klar. Natürlich.”
Ich lege mich wieder zurück auf den Massagetisch. Dein Schwanz ist immer noch in mir und als ich mich wieder hinlege, spüre ich, wie meine Pussy an ihm saugt.
Zu wissen, dass er uns beobachtet. Das ist total aufregend. Und dann noch seine Frau. Ob es sie geil macht, uns so zu sehen? Ich sehe kurz nach rechts und bemerke, dass er das Handtuch abgelegt hat. Seine Frau massiert seinen erigierten Schwanz. Unsere Blicke treffen sich, nur ganz kurz. Beide starren mich wie gebannt an. Das macht mich so an.
“Härter.”
“Ja? Du willst es härter? Gefällt es dir, dass sie sehen, wie du gefickt wirst? ”
“Ja.”
Ich sehe zu dir hoch. Deine Augen sind dunkel und konzentriert, als du zu unseren Zuschauern rüber siehst. Ich folge deinem Blick. Sein Schwanz ist steif und aufgerichtet, sie massiert ihn und fasst sich gleichzeitig selbst an.
Gott, ich will ihn. Ich will seinen Schwanz in meinem Mund.
Ich sehe dir in die Augen, dann zu ihm und seiner Frau. Wen soll ich fragen?
“Ich will dich blasen.”
“Ihn?”
“Ja. Ist das? Ist das okay? Für alle? ”
“Ja.”
“Ja, natürlich.”
Ich sehe zu seiner Frau rüber. Ich will wissen, ob sie auch einverstanden ist. Sie lächelt mir zu und nickt leicht.
Du ziehst deinen Schwanz aus mir, damit ich mich auf die Seite drehen kann. Er kommt auf mich zu, und, ist das geil. Von dir gefickt zu werden, während ich den Schwanz eines Fremden im Mund habe. Und seine Frau uns zusieht. Es ist unglaublich, dass das wirklich passiert.
“Sag mir, wo ich stehen soll.”
“Hier ist es gut. Okay, ich bin bereit. ”
In dieser Stellung fühlt es sich noch besser an. Du erreichst Punkte, die du sonst nicht triffst, wenn ich auf dem Rücken liege.
“Gut?”
“Ja, so verdammt perfekt.”
Ich strecke meine Hand aus und greife nach seinem Schwanz. Er kommt einen Schritt näher, damit ich ihn mit meinem Mund erreichen kann. Langsam schließe ich meine Lippen um seine Eichel und nehme ihn dann ganz in den Mund.
Ich lasse ihn kurz los, um nach Luft zu schnappen. Das ist einfach unglaublich geil. Von euch beiden ausgefüllt zu werden. Und seine Frau, die sich gleichzeitig selbst anfasst und uns zusieht.
Jeder deiner Stöße lässt mich vor Lust erbeben, aber ich will mehr. Ich will, dass er meinen Mund benutzt. Ich liebe es alle Augen auf mir zu haben, meine Geilheit auf dem Präsentierteller.
“Was willst du jetzt?”
“Nimm mich härter. Fass mich an. Und du, steck ihn mir in den Mund. ”
“Okay.”
Er legt seine Hand sachte an meinen Hinterkopf. Dann lehne mich vor und öffne meinen Mund so weit ich kann.
Sein Schwanz gleitet tief in meinen Rachen, ich schließe meine Lippen. Stoß für Stoß kitzelt er an meinem Zäpfchen. Und du, du reibst mit deinen Fingern immer fester an meiner Clit und fickst mich so gut wie noch nie.
“Du siehst so heiß aus. Oh ja, nimm uns beide. Wir sind beide in dir. ”
Ich versuche, seinen Schwanz im Mund zu behalten, als ich wie ein Vulkan ausbreche. Mein ganzer Körper zuckt und pulsiert, während du weiter in mich stößt. Und ich bin noch immer so geil.
Ich sauge weiter an seiner Eichel und reibe mit meiner freien Hand seine gesamte Länge auf und ab. Ich kann fühlen, dass er auch fast soweit ist.
“Ich bin erledigt.”
“Dann schnell zurück ins warme Wasser.”
“Ja, gute Idee. Komm her. ”
“Das war unglaublich. So unfassbar scharf.”
“Hey, danke euch.”
“War uns ein Vergnügen.”
“Gerne wieder.”
Der nicht mehr ganz so fremde Mann und seine Frau machen sich auf den Weg zu den Duschen. Für einen Moment überlege ich, ob ich sie nach ihren Namen fragen soll, aber irgendwie ist es heißer, sie nicht zu kennen.
“Also wollen wir uns duschen und in die Sauna gehen?”
Ich streiche eine Haarsträhne aus deinem Gesicht. Ich glaube, ich habe mich dir noch nie näher gefühlt als in diesem Moment.
“Ja. Und eigentlich schuldest du mir noch den Rest der Massage. ”
“Liebend gerne.”
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