
Lust auf ein erotisches Hörspiel im Swingerclub? In dieser Sexgeschichte auf Deutsch besucht ein Swinger Paar zum dritten Mal einen Sexclub. Als dir dein Mann eine andere Frau vorstellt, begebt ihr euch zusammen in ein Privatzimmer und lasst euch auf einen heißen Dreier ein. Wenn du auf FFM Dreier und unbändigen Sex im Swingerclub stehst, ist dieser Audioporno genau das Richtige für dich.
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Das ist, das ist irgendwie eigenartig. Ohne dich hier zu sein ist, naja, immerhin weiß ich jetzt, wie du dich sonst fühlst. Und mir geht's gut. Wirklich. Wir haben darüber gesprochen - über all die Gefühle, die dabei aufkommen können.
Irgendwie gefällt es mir sogar, wenn ich daran denke, was ihr wohl gerade miteinander macht. Mir vorzustellen, wie du mit einer anderen Frau. Merkwürdigerweise finde ich das ziemlich heiß. Aber es ist auch, ich weiß nicht. Das ist das erste Mal, dass ich in dieser Rolle bin. Du hast schon öfter dabei zugesehen, wie ich mit anderen Männern schlafe.
Es war höchste Zeit, dass auch du auch mal dran bist und deine eigenen Erfahrungen machst. Und ich kann es kaum erwarten, alles über deine Nacht zu hören. Aber bis dahin muss ich mich wohl oder übel selbst beschäftigen.
“Ah, hier versteckt sie sich also.”
Ich drehe mich um und da seid ihr beide ja. Du bist erst vor einer halben Stunde mit ihr in einem Zimmer verschwunden, aber ja, da ist er ja. Dieser Blick, der nur eines bedeuten kann: ‘Ich hatte gerade Sex’.
“Hey.”
“Hi.”
“Also, darf ich euch miteinander bekannt machen?”
“Freut mich.”
“Hallo. Mich auch.”
“Und hattet ihr beide euren Spaß?”
“Ja, das hatten wir. Wir waren gerade auf der Suche nach dir? Und bei dir alles gut? Hast du den Laden auf den Kopf gestellt? ”
“Nein, nicht wirklich. Heute scheint nicht so viel los zu sein, es sind viel weniger Leute hier als sonst. ”
“Stimmt. Liegt vielleicht an den Feiertagen oder so. Hör mal, wir hatten vorhin überlegt, ob wir uns nicht vielleicht zu dritt ein Zimmer nehmen sollen. Was sagst du dazu? ”
“Ja, klingt gut. Kannst du mir in der Zwischenzeit noch einen Drink organisieren? Trinkst du auch was? ”
“Einen French 75, falls sie sowas haben.”
“Alles klar. Ich bin gleich wieder bei euch. ”
Deine neue Freundin ist äußerst attraktiv. Ihr beide hattet zweifelsohne jede Menge Spaß zusammen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich meine Gefühle ihr gegenüber einordnen soll. Will ich ihr zeigen, wie gut ich es meinem Mann besorgen kann? Oder will ich, dass sie es mir besorgt?
Schweigend gehen wir durch den Flur zu den Privatzimmern. Die Situation ist zwar neu, aber nicht unangenehm. Aber an einem Ort wie diesem ist Smalltalk sowieso nicht notwendig.
“Sieht aus, als ob der, ja, der ist frei. Ich lasse die Tür einen Spalt offen, damit dein Mann uns findet. ”
Das Zimmer ist schön eingerichtet, ähnlich wie letztes Mal, als wir hier waren. Man merkt, dass jeder Raum gut durchdacht gestaltet wurde. Jedes Zimmer hat andere Farben, ein anderes Ambiente.
Ich lasse mich aufs Sofa fallen und zu meiner Überraschung setzt du dich neben mich. Unsere Schultern berühren sich.
“Entschuldige. Ich hoffe, das ist dir nicht unangenehm.”
“Nein, nein, gar nicht. Heute ist nur das erste Mal, dass mein Mann ohne mich unterwegs war. Aber ich bin froh, dass wir das gemacht haben. Bisher war ich immer die, die was mit anderen hatte. ”
“Naja, ich kenne ihn zwar noch nicht besonders lange, aber er scheint sehr nett zu sein.”
“Ja, das ist er.”
Was ist dieses Gefühl? Einen Hauch von Wettbewerb? Oder doch mehr? Es fühlt sich an, fast so als, ich weiß auch nicht. Ich will ihre Aufmerksamkeit. Genau wie deine. Aber ihre noch mehr. Ich hatte schon ein paar Mal was mit anderen Frauen. Einen Dreier an der Uni. Und dann nochmal etwas später, aber das war immer eine einmalige Sache. Warum muss ich immer wieder daran denken, wie es wohl wäre, zwischen ihren Beinen abzutauchen?
“Hey, da seid ihr ja. Einen Gin Tonic für meine Liebste. Und einen French 75 für unseren Ehrengast. ”
“Danke.”
“Oh, perfekt. Vielen Dank.”
Du setzt dich in einen der Ohrensessel neben uns, legst die Beine übereinander und lehnst dich entspannt zurück. Ich kann deine muskulösen Unterarme erkennen, die unter deinen etwas zu kurzen Jackettärmeln hervorblitzen. Ich liebe es, wenn du diesen Anzug trägst. Du hast ihn damals in Mailand gekauft.
Ich weiß nicht woran es liegt, aber in letzter Zeit, seitdem wir diese Swinger-Sache machen, fühle ich mich immer stärker zu dir hingezogen. Und unsere neue Freundin hat bestimmt viel zu erzählen, aber ich habe heute echt keine Lust auf Smalltalk. Ich will lieber gleich loslegen. Ich stelle mein Glas ab und lege meine Hand auf ihren Oberschenkel.
Mit der anderen Hand drehe ich ihren Kopf zu mir und küsse sie.
“Ich will sehen, wie du ihm einen bläst.”
Plötzlich fühlt es sich an, als würde die Zeit stillstehen. Niemand scheint die richtigen Worte zu finden, also schweigen wir uns an und warten darauf, wer den ersten Schritt macht.
“Okay.”
Sie wirft mir einen lasziven Blick zu. Dann steht sie auf.
Sie geht zu dir rüber und kniet sich zwischen deine Beine. Ich wünschte, du könntest sehen, wie verdattert du gerade aussiehst. Ich weiß zwar nicht, was ihr vorhin getrieben habt, aber das hier war es offensichtlich nicht. Du siehst mich an und beißt dir auf die Unterlippe, während sie sich an deinem Gürtel zu schaffen macht.
Ich rutsche auf der Couch näher zu euch. Ich will alles genau beobachten. Und ich will euch sagen, was ihr tun sollt. Als ihr vorhin Arm in Arm auf mich zugekommen seid, da ist etwas in mir erwacht. Etwas Animalisches. Etwas Unbändiges.
Ich sehe, wie sich ihr Kopf in deinem Schoß auf und ab bewegt, und kann fühlen, wie mein Herz immer lauter schlägt. Du siehst mir tief in die Augen, während du mit deinen Fingern durch ihr Haar fährst und deinen Kopf zurücklehnst. Ich versuche, mir vorzustellen, wie es sich wohl für dich anfühlt, wie ihre vollen, roten Lippen deinen Schwanz lutschen. Alle paar Sekunden zuckst du zusammen, als würde sie dich mit ihrem Mund elektrisieren.
“Tiefer.”
Du hebst die Hüften an und schiebst dich tiefer in ihren Mund. Ich sehe fasziniert zu, wie dein ganzer Schwanz in ihrem Rachen verschwindet. Das macht mich so scharf auf euch beide. Mir wird ganz heiß, und ich bemerke, wie sich meine Muskeln anspannen. Ich gleite mit meinen Fingern über den dünnen Stoff meines Kleids. Mein Höschen ist nass.
“Noch tiefer.”
“Könnt ihr? Ich will sehen, wie ihr zusammen. ”
“Und was willst du genau sehen?”
“Erstmal nur küssen?”
Sie leckt noch ein letztes Mal über deinen Schwanz, wischt sich die Lippen an ihrem Handrücken ab und stellt sich dann vor mich.
“Wollen wir nicht lieber zum Bett rüber gehen?”
Sie streckt mir eine Hand entgegen und zieht mich zu sich hoch.
Ich bleibe kurz bei dir stehen und gebe dir einen Kuss, bevor ich ihr aufs Bett folge.
“Genieß die Show.”
“Was gefällt dir?”
“Er weiß es.”
“Ja? Na dann, was gefällt ihr? ”
“Sie mag es, wenn man es ihr von hinten macht und ihr dabei an den Haaren zieht. ”
Ich werde rot. Nicht, dass es mir peinlich wäre, aber zu hören, wie du dieses intime Geheimnis einer wildfremden Person erzählst, ist, als würdest du mich bloßstellen. Und das macht mich geil.
“Stimmt das?”
“Das musst du wohl selbst herausfinden.”
Ich hatte ganz vergessen, wie es sich anfühlt, eine Frau zu küssen. Diese weichen Lippen. Viel weicher als deine, aber nicht unbedingt besser. Bloß anders. Ich sehe zu dir rüber. Du beobachtest uns aufmerksam und massierst dabei deinen Schwanz.
Sie verschränkt ihre Arme in meinem Nacken, als wären wir uns nicht erst vor wenigen Minuten begegnet. Sie zieht mich näher an sich, schiebt ihre Zunge zwischen meine Lippen.
“Dreh dich um.”
Ich drehe mich auf den Bauch und positioniere mich so, dass du uns gut sehen kannst. Ich will, dass du alles genau beobachtest. Sie hebt meine Hüften an und ich strecke ihr meinen Po entgegen. Dann schiebt sie mein Kleid nach oben und zieht mir mein durchnässtes Höschen aus. Ihre Hand streichelt über meinen Po und findet ihren Weg zwischen meine Beine.
Ich will es. Sie lässt mich warten, aber ich will, nein, ich muss von ihr angefasst werden. Ich bewege mein Becken, versuche, meine ihre Finger zu erwischen.
Ich reibe mich an ihren Fingern, lasse sie immer wieder über meine Clit gleiten, und presse mein Gesicht ins Kissen.
“Das ist geil.”
“Ja, mach’s ihr.”
Sie drückt zwei Finger an meinen Eingang, gleichzeitig hält sie mit der anderen Hand mein Kreuz still. Sie ist nicht grob, aber bestimmend. Ihre Finger gleiten in einem Zug in mich.
Ich hebe meinen Kopf an und sehe dir tief in die Augen. Du hältst deinen Schwanz fest in der Hand, fährst mit dem Daumen immer wieder über deine Eichel. Ich kann sehen, wie sich dein Brustkorb mit jedem Atemzug hebt und senkt. Plötzlich wird mein Kopf nach oben gerissen. Sie zieht mir an den Haaren, reißt meinen Kopf zurück.
“Gott, du bist so weich. Und so nass. ”
Wie sie an meinen Haaren zieht, das ist so gut. Der leichte Schmerz macht die Lust noch viel intensiver.
“Fester, fester.”
“Ich will, dass sie kommt.”
Ihr fester Griff, wie sie mich aufs Bett drückt. Gott, ich liebe dieses Gefühl. Sie hat mich ganz in ihrer Gewalt. Sie zieht ihre Finger aus meiner Pussy und konzentriert sich jetzt auf meine Clit.
Sie reißt noch fester an meinen Haaren, zwingt mich, meinen Kopf ganz in den Nacken zu legen.
“Komm für uns.”
“Er hatte also doch recht. Er weiß wirklich genau, worauf du stehst. ”
“Ja, das tut er.”
Du stehst auf und kommst zu uns rüber aufs Bett. Dein Schwanz ist so hart, er sieht aus, als würde er jeden Moment explodieren. Dein Blick sagt mir, dass du kommen willst.
“Das war so unglaublich geil. ”
“Schön, dass es dir gefallen hat. Jetzt will ich euch zusehen. ”
“Komm her, ich helfe dir damit.”
Ich setze mich an die Bettkante, um euch beiden Platz zu machen. Sie kann die Finger gar nicht von dir lassen, schnappt sich sofort deinen Schwanz und führt ihn zu ihrer Pussy.
“Oh Gott.”
Du siehst mich an, als du in sie eindringst. Ich bin zwar erschöpft, aber bei diesem Anblick kann ich nicht anders, als mich anzufassen.
“Ja, sehr gut. Weiter so, ich will dich kommen sehen. ”
“Oh ja, reib an ihrer Clit.”
Du brauchst einen Moment, um dich von diesem intensiven Orgasmus zu erholen. Aber unsere neue Freundin ist noch nicht fertig. Ich schiebe dich sanft zur Seite und krabble zwischen ihre Beine.
“Verdammt, ja, genau so.”
Ich lasse mich neben dich aufs Bett fallen. Sie liegt rechts von mir, du links. Wir versuchen wieder zu Atem zu kommen und zu verstehen, was hier gerade passiert ist.
“Bleiben wir ein bisschen liegen.”
“Von mir aus können wir auch hier übernachten.”
“Werfen die uns nicht raus, wenn wir hier einschlafen?”
“Ich hoffe nicht. Und wenn doch, dann verlegen wir die Pyjamaparty einfach zu uns nach Hause. Bist du dabei? ”
“Immer doch.”
“Und du?”
“Ja. Unser Bett ist groß genug für drei Leute.”
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