
In dieser heißen Dreier Audio Porn Story seid du und dein Freund seid auf einer Party in Berlin Charlottenburg. Ihr habt schon öfter über einen Dreier gesprochen, aber einfach noch nicht die richtige Person gefunden... doch dann seht ihr ihn. Freu dich auf einen spontanen MMF Dreier mit Analsex.
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An Tagen wie heute weiß ich genau, warum ich es liebe, in Berlin zu leben. Denn irgendwie bin ich an diesem lauen Spätsommerabend auf einer Rooftop Party in Charlottenburg mit Blick über die ganze Stadt gelandet. Es kommt nicht oft vor, aber manchmal zeigt sich Berlin von seiner schönsten Seite.
Gott sei Dank durftest du einen Gast mit auf die jährliche Benefizveranstaltung deiner Firma mitnehmen. Ansonsten würde ich zuhause mit aufgewärmten Essensresten vor der Glotze liegen und vor Neid fast platzen.
Ich merke, dass du heute ein bisschen nervös bist. Du arbeitest erst seit zwei Monaten für dieses Magazin und ich weiß, dass du einen guten Eindruck hinterlassen möchtest.
“Willst du was trinken, Schatz? Meine Redakteurin ist da drüben an der Bar und ich sollte kurz mal hingehen.”
“Äh, ja klar.”
“Moscow Mule?”
“Du kennst mich.”
“Okay, ich bin gleich wieder da. Warte hier.”
Du küsst mich auf die Wange, bevor du dir deinen Weg durch die Menge zur Bar neben der Küche bahnst. Jahrelang hast du freiberuflich gearbeitet und ich freue mich, dass du in deinem neuen Job endlich den Erfolg und die Anerkennung bekommst, die du verdienst. Das macht mich wirklich glücklich. Niemand verdient es mehr als du.
Wow, du siehst heute Abend echt umwerfend aus. Ich liebe dieses rückenfreie Kleid. Wie elegant du durch den Raum schreitest. Ich kann meinen Blick kaum abwenden.
Ich beobachte, wie du deine Redakteurin begrüßt, wie du sie umarmst, lachst und dich mit ihr unterhältst. Und ich frage mich, wie lange ich mich wohl allein herumtreiben muss.
Mein Blick schweift über die Menge auf der Suche nach einem bekannten Gesicht. Aber vergebens. Ich glaube, ich gehe kurz um die Ecke an die frische Luft. Ich hab keine Lust mehr auf Smalltalk.
Immer neue Themen zu finden, über die man sich mit Fremden unterhalten kann, ist ziemlich anstrengend. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie du dich nach einer Nacht wie dieser fühlen musst. Ich öffne die Glastür und trete nach draußen.
Das Wetter ist perfekt, kühl, aber nicht zu kalt. Die Lichter Berlins funkeln friedlich unter dem sternenlosen Nachthimmel.
Ich weiß noch genau, wie aufgeregt wir waren, als wir vor drei Jahren hergezogen sind, um dieses neue Kapitel gemeinsam zu beginnen. Lächelnd erinnere ich mich an unseren ersten Abend in der Stadt. Dein vom Wind zerzaustes Haar, dein strahlendes Lächeln.
“Hey, hast du eine Zigarette?”
Überrascht wache ich aus meinem Tagtraum auf. Neben mir lehnt ein junger Kerl mit einem wilden Lockenkopf am Geländer.
“Oh, sorry, hab leider keine. Ich rauche nicht.”
Ein verschmitztes Grinsen breitet sich auf seinem offenen Gesicht aus.
“Ich auch nicht. Mir ist nur kein besserer Grund eingefallen, dich anzusprechen.”
“Oh, okay.”
“Heutzutage raucht sowieso fast niemand mehr. Schön dich kennenzulernen.”
Er streckt mir seine Hand entgegen, wir begrüßen uns. Ich betrachte ihn, versuche, ihn zu lesen.
Er ist etwa Ende 20, groß, schlank und gut gebaut. Er trägt ein dunkle Jeans und ein moosgrünes Sweatshirt. Offensichtlich hat er Stil, trägt aber nicht zu dick auf. Und er ist sehr attraktiv.
“Hey. Freut mich. Arbeitest du auch für das Magazin?”
“Nein, ich bin Politikjournalist, aber ich arbeite für das Schwestermagazin. Ich hab heute Abend viel zu viele Menschen kennengelernt. Keine Chance, dass ich mich an alle Gesichter erinnere.”
Er schenkt mir ein breites Lächeln. Früher hatte ich immer wieder was mit Männern, aber seit ich in einer Beziehung mit dir bin, habe ich nur wenig Kontakt mit der queeren Szene.
Und es muss Jahre her sein, dass ich von einem Mann angemacht worden bin. Mein Herz schlägt schneller, als er wieder anfängt zu sprechen.
“Deins vergesse ich aber bestimmt nicht.”
“Oh, danke. Ähm, meine Freundin hat gerade erst angefangen, hier zu arbeiten. Sie ist drinnen, trägt ein blaues Kleid, ich weiß nicht, ob du sie gesehen hast.”
“Braunes, welliges Haar, strahlende Augen?”
“Ja, das ist sie.”
Vielleicht sollte es mich stören, dass er so über dein Äußeres spricht, aber stattdessen stelle ich mir plötzlich vor, wie er dich küsst. Und dann mich.
“Wie lange seid ihr schon zusammen?”
“Fast vier Jahre. Wir sind aus der Nähe von Köln hergezogen. Ich hatte mich gerade erst von meinem Exfreund getrennt und wir dachten, ein Tapetenwechsel wäre nicht schlecht.”
Die Betonung war Absicht. Und ich bemerke, wie er aufhorcht. Was mache ich hier eigentlich? Hab ich mich in ihn verschossen?
Normalerweise bin ich ziemlich schüchtern, aber er hat eine wahnsinnige Anziehungskraft. Ich mache einen Schritt auf ihn zu. Er reagiert sofort darauf und dreht seinen Körper zu mir.
Plötzlich schwingt die Balkontür auf und du kommst auf uns zu, um uns zu begrüßen. Deine Wangen sind rot vom Champagner. Wir lächeln uns entgegen und du lehnst dich an meinen Körper, als ich meinen Arm um dich lege.
“Hey Liebling. Sorry, ich wollte nur ein wenig frische Luft schnappen. Darf ich euch vorstellen? Er arbeitet auch als Journalist.”
“Schön, dich kennenzulernen. Danke, dass du meinem Schatz Gesellschaft geleistet hast.”
Du schüttelst seine Hand und ich erkenne an deinem süßen Lächeln, dass du ihn genauso unwiderstehlich findest wie ich. Deine Hand liegt immer noch in seiner, während du ihn von oben nach unten begutachtest. Hm, wir scheinen den gleichen Männergeschmack zu haben.
“Ganz meinerseits. Ihr seid ein wirklich schönes Paar.”
Ich kann den Gedanken nicht länger ausblenden. Ich will uns alle drei zusammen nackt sehen. Ich will seinen Schwanz in den Mund nehmen, sehen, wie er es mit dir macht. Mein Kopf wird ganz heiß, als meine Fantasie mit mir durchgeht.
Wir haben schon mal über so eine Situation gesprochen, aber bisher gab es noch keine Gelegenheit. Könnte jetzt der richtige Moment sein? Du wirfst mir von unten einen vielsagenden Blick zu.
“Ist euch nicht kalt? Wollen wir vielleicht drinnen in Ruhe weiterreden?”
“Drinnen ist es ganz schön laut.”
“Also, vielleicht gehen wir hoch und sehen uns ein wenig um? Das Gebäude ist riesig. Es gibt mindestens drei Stockwerke.”
Erst blicke ich in dein, dann in sein grinsendes Gesicht.
“Was meinst du, Schatz?”
Ich nicke dir zu und lege meine Hand auf deinen nackten Rücken, als wir zu dritt wieder rein gehen. Unser neuer Freund dreht sich mit einem vorfreudigen Blick zu mir um. Gott, ich bin total aufgeregt.
Er geht vor und führt uns durch den Gang auf der Suche nach einer Treppe. Im zweiten Stock angelangt, probiert er die erste Tür rechts.
“Abgeschlossen.”
Doch dann, ein paar Schritte weiter, öffnet er eine Tür auf der linken Seite und wir folgen ihm in den dunklen Raum. Ich taste nach einem Lichtschalter, aber ich finde keinen.
Auf einmal füllt ein weiches Licht den Raum. Du stehst neben einem riesigen Bett, deine Hand über einer kleinen Lampe auf dem Nachttisch.
Du setzt dich langsam aufs Bett und stützt dich auf deine Hände. Er und ich stehen bewegungslos da und beobachten dich.
“Viel besser. Kommt doch auch her.”
Ich folge deiner Einladung, klettere aufs Bett und setze mich mit beiden Beinen um deinen Körper hinter dich. Nun sitzen wir beide unserem neuen Freund gegenüber, der langsam auf uns zukommt.
An der Bettkante hält er inne, reicht dir seine Hand und du gehst auf die Knie, um sie entgegenzunehmen. Als ich zusehe, wie du ihn an dich ziehst und ihn küsst, werde ich sofort hart.
Gott, euch so zusammen zu sehen. Du greifst mit einer Hand hinter dich, um mich auf deine Höhe zu ziehen. Von hinten küsse ich deinen Nacken, streichle mit beiden Händen über dein seidenes Kleid, liebkose deine Brüste durch den schimmernden Stoff.
Ich spüre, wie deine Nippel hart werden. Du scheinst das hier sehr zu genießen. Du löst dich aus eurem Kuss und rückst zur Seite. Mit einer Hand auf seiner Wange und der anderen in meinem Nacken, führst du unsere Köpfe aufeinander zu. Und ich weiß genau, was du willst.
Als seine weichen Lippen auf meinen landen, bricht der Damm meiner Begierde.
Seine Zunge fühlt sich so gut an. Und ich steh drauf, wie seine Bartstoppeln an meinen Wangen kratzen. Ich lehne mich vor und ziehe ihm seinen Pulli und sein T-Shirt gleichzeitig über den Kopf.
Ich streichle über seine behaarte Brust, hinab zu seinem Penis in seiner Hose, der bei meiner Berührung sofort steif wird. Inzwischen sitzt du hinter mir, öffnest meine Hemdknöpfe, einen nach dem anderen.
Wir hören auf, uns zu küssen, um unsere Aufmerksamkeit jetzt auf dich zu richten. Er kommt zu uns aufs Bett und setzt sich hinter dich, packt deine Hüften und küsst leidenschaftlich deinen Hals.
Er berührt deine Schultern, zieht erst einen, dann den anderen Träger deines Kleids hinunter, um deine nackten Brüste zu entblößen. Sanft streichelt er mit beiden Händen darüber, fährt mit seinen Daumen über deine harten Nippel.
Währenddessen entkleide ich dich weiter, ziehe dein Kleid und deinen Slip über deine Beine. Du lehnst dich zurück und drehst dich um, um ihn zu küssen. Ich öffne deine Beine und küsse mich deine Oberschenkel hinauf, lecke und knabbere an deiner weichen Haut.
Mit meiner Zunge gleite ich hoch und runter, immer näher an deinen Schritt. Und ich weiß jetzt schon, wie feucht du bist. Ich bin total geil.
Während ich dich lecke, bewegt er sich auf einmal hinter mich und greift um meine Taille. Ich ändere meine Position, damit er besseren Zugang hat.
Jetzt öffnet er meine Hose und zieht sie mir aus. Und ich höre, wie auch er sich aus seiner Kleidung befreit. Dann spüre ich seine Hände auf meinen Hüften. Mit einer sanften Bewegung zeigt er mir, dass ich mich auf meinen Rücken drehen soll. Ich zögere nicht lange und nehme dich mit.
Nun liege ich auf meinem Rücken, du sitzt auf mir und reitest mein Gesicht. Endlich nimmt er meinen pulsierenden Schwanz in seine Hand, fährt ihn wie in Zeitlupe auf und ab.
Und dann spüre ich, wie sich sein feuchter, warmer Mund um meine Eichel legt. Oh ja! Er wirbelt mit seiner starken Zunge um meinen Schwanz, nimmt ihn tiefer und tiefer in seinen Mund.
Sein Kopf gleitet in meinem Schoß auf und ab, sein Speichel tropft von meinem Schwanz auf mein Schamhaar. Ist das geil.
“Ich will euch beide in mir spüren.”
Ich bin so angeturnt, meine Hüften stoßen automatisch nach oben. Aber dann hört er mit einem Mal auf. Ich höre, wie er die Nachttischschublade öffnet und wieder schließt.
“Bingo. Gleitgel und Kondome. Vielen Dank, wem auch immer dieses Bett gehört. ”
Ich nutze die Gelegenheit, meine Zunge komplett in deine Pussy zu stecken. Gott, ich kann es kaum erwarten, das Gleiche mit meinem Penis zu machen.
Er steht hinter dir und drückt dich nach vorne, sodass du parallel zum Bett kniest. Dann bückt er sich, streckt seine Zunge aus und leckt dein kleines, enges Arschloch. Du zuckst vor Erregung zusammen.
“Oh ja...”
Unsere Zungen berühren sich, treffen sich immer wieder an deinem feuchten Eingang, während wir beide an dir auf und ab lecken.
Dann gibt er etwas Gleitgel auf seine Hand und schiebt seinen Zeigefinger ganz langsam und vorsichtig in dein Arschloch, dehnt es von innen.
Du drückst dich von hinten gegen ihn. Und deine vor Geilheit lodernden Augen machen mich noch heißer. Ich hebe dich von meinem Gesicht und bewege dich zielsicher zu meinem Schritt. Wir küssen uns, als ich dich Stück für Stück auf meinen Schwanz setze. Wie gut du dich anfühlst.
Du greifst hinter dich und spreizt deine Arschbacken mit beiden Händen, drehst dich um, um ihm tief in die Augen zu blicken.
“Fick mich in meinen Arsch. Ich will euch beide in mir spüren.”
Daraufhin streift er sich ein Kondom über und reibt seinen Schwanz mit Gleitgel ein. Er kniet sich über dich und beugt sich vor, um dein Arschloch mit seinem geschwollenen Schwanz zu berühren.
Ich stoße langsamer in dich, ziehe dich zu mir runter und warte darauf, dass er so weit ist.
Langsam… so langsam, wie es geht, drückt er sich von hinten in dich und mit jedem Zentimeter wird deine Pussy um mich enger.
“Ja, ja, genau so! Oh Gott!”
Wir finden einen Rhythmus, in dem wir uns alle drei bewegen.
Du fasst dich an deinem Kitzler an. Du kommst bald, das spüre ich.
“Ja, das ist so gut!”
Von unten blicke ich in dein ekstatisches Gesicht. Du reibst deinen Kitzler schnell und wild. Oh ja!
“Ja, komm für uns!”
“Oh ja… Ja, ja, ja! ”
Oh Gott, ich bin kurz davor. Ich beiße meine Zähne fest zusammen, stoße immer härter und schneller in dich.
Erschöpft und im Rausch lasst ihr euch beide neben mich aufs Bett fallen. Erst drehe ich mich zu dir, um dich zu küssen, und dann zu ihm.
Ich liege in der Mitte und spüre, wie ihr es euch beide in meinem jeweiligen Arm gemütlich macht. Wow. Ich kann kaum glauben, dass das gerade wirklich passiert ist.
“Sind alle Journalisten so gut im Bett wie ihr?”