Du, dein Freund und sein bester Freund treffen sich einmal im Jahr für ein Wochenende voller Spaß. Doch seit zwei Jahren hat sich etwas verändert. Nun enden eure gemeinsamen Wochenenden oft damit, dass ihr drei euch ein Bett teilt - und dieses Jahr wird es wieder so sein. In unserer erotischen Audiogeschichte begleiten wir dich auf ein aufregendes Abenteuer, das von Leidenschaft, Lust und Freundschaft geprägt ist. Nachdem euer Studium vorbei ist, habt ihr euch eine Tradition geschaffen, die euch jedes Jahr zusammenführt. Doch in den letzten Jahren hat sich eure Beziehung zueinander verändert und neue erotische Dimensionen eröffnet. Die Geschichte beginnt mit der Ankunft am Ferienhaus, wo ihr euch auf ein Wochenende voller Spaß und Entspannung freut. Doch schon bald wird klar, dass die Spannung zwischen dir, deinem Freund und seinem besten Freund spürbar ist. Die Atmosphäre ist geladen mit sexueller Energie und Verlangen. Während des Wochenendes entfaltet sich eine leidenschaftliche Dreiecksbeziehung zwischen euch. Die Grenzen zwischen Freundschaft, Liebe und Lust verschwimmen, als ihr euch immer näherkommt und eure tiefsten Sehnsüchte auslebt. Die Audiogeschichte nimmt dich mit auf eine sinnliche Reise voller Intimität und Verlangen. Die Geschichte thematisiert auch die Komplexität von Freundschaft Plus und offenen Beziehungen. Ihr navigiert durch die Herausforderungen und Chancen, die diese Art von Beziehungsmodell mit sich bringt. Es geht um Vertrauen, Offenheit und die Bereitschaft, neue Wege der Liebe und Erotik zu erkunden. Die erotische Audiogeschichte bietet eine fesselnde Mischung aus Leidenschaft, Sinnlichkeit und emotionaler Tiefe. Sie lädt dich ein, deine eigenen Fantasien zu erkunden und neue Aspekte der menschlichen Sexualität zu entdecken. Unsere Geschichte ist sorgfältig inszeniert und mit hochwertigen Soundeffekten untermalt, um ein intensives Hörerlebnis zu schaffen. Jeder Moment wird lebendig und realistisch dargestellt, um dich in die Welt der Leidenschaft einzutauchen. Tauche ein in eine Welt voller Lust, Verlangen und Freundschaft - erlebe die erotische Audiogeschichte und lass dich von einer fesselnden Geschichte verführen.

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“Uuund… Schachmatt.”

“Was? Wie?”

“Schau mal, wo dein Springer steht? Hättest du ihn hierhin bewegt… anstatt dorthin… Du hättest ihr Schachmatt verhindern können.”

“Ohhh. Verdammt.”

“Ich dachte, du hast Schach gelernt von einem… ähm… Wie hast du ihn genannt? Großmeister oder so?”

“Hab ich auch! Also… er hat gesagt, er wäre einer. Er hat früher immer im Park gespielt. Wir hatten abgemacht, er bringt mir Schach bei und ich ihm Englisch.”

“Wo war das nochmal? Hong Kong?”

“Hanoi. Bin wohl ein bisschen eingerostet. Er wäre bestimmt enttäuscht.”

“Oder vielleicht war er gar kein Großmeister und du wurdest verarscht…”

“Halt die Klappe.”

“Oooohh, da ist wohl jemand ein schlechter Verlierer.”

“Nein, nein. Ich akzeptiere meine Niederlage voll und ganz. Du bist die Schachkönigin. Zumindest heute Abend. Morgen will ich eine Revanche.”

Wir haben immer eine Menge Spaß, wenn wir drei zusammen sind. Wir kennen uns schon seit dem Studium. Ihr wart Kommilitonen. Und du und ich sind schon im ersten Monat zusammengekommen. Von da an gab es nur noch uns drei. Wir waren damals praktisch unzertrennlich, aber heute können wir uns glücklich schätzen, wenn wir uns einmal im Jahr sehen.

Wir beide sind ziemlich sesshaft geworden hier in der Stadt, aber Alex… hat das Nomadenleben für sich entdeckt. Er liebt es zu reisen, egal wohin… übernachtet in Hostels, arbeitet alle möglichen Jobs… Hauptsache das nächste Flug- oder Zugticket ist bezahlt.

Deshalb haben wir uns dazu entschieden, einmal im Jahr ein Wochenende zusammen zu verbringen. Ob die Hölle zufriert oder die Sintflut kommt, wir treffen uns. Sobald er wieder zurück in der Stadt ist, kommt er zu uns. Wir verbringen das ganze Wochenende zusammen — wir spielen Gesellschaftsspiele, erzählen uns Geschichten und haben einfach eine schöne Zeit zusammen. Es fühlt sich an, als wären wir drei wieder zurück in der WG.

Dieses Mal ist er gerade… aus Südafrika zurück, glaube ich. Er bleibt bis Montag und fliegt dann weiter nach Bali. Ich gebe zu, seine Reiseziele hören sich magisch an. Aber… wir sind eher so die Kurztrip-Typen. Ich glaube, ich könnte nicht die ganze Zeit unterwegs und auf Achse sein.

“Noch ein Glas Wein?”

“Erstmal nicht, danke.”

“Und du? Willst du noch was trinken?”

“Nein, danke. Zwei sind genug.”

Während wir die Schachfiguren wieder aufstellen, lehne ich mich nach vorne und bemerke, wie Alex mich anschaut. So wie du uns beide beobachtest, hast du es auch gesehen. Die Art und Weise, wie er mich ansieht, durchflutet meinen ganzen Körper mit einer prickelnden Wärme.

“Und… was wollen wir jetzt machen?”

“Ich hätte eine Idee…”

“Alter, du bist echt die geilste Person, die ich kenne. Es ist gerade mal 21 Uhr.”

Vor zwei Jahren ist es… zum ersten Mal passiert. Wir hatten die ganze Nacht getrunken und ein paar Brettspiele gespielt. So wie früher. Ich weiß nicht mehr, wie wir auf das Thema gekommen sind, aber wir haben angefangen über Sexualität und Neugier zu sprechen… Ich wusste, du warst Männern gegenüber offen, aber es hat mich total überrascht, als er uns erzählt hat, dass du an der Uni sein größter Schwarm warst.

Ein paar Neckereien und ein paar blöde Witze und plötzlich wurden wir alle still, denn die Stimmung im Raum war plötzlich anders. Da hatten wir dann das erste Mal Sex. Wir drei zusammen. Ich habe zugeschaut, wie du ihn geküsst hast, habe mich zurückgelehnt und euch zugesehen. Dann hast du mir deine Hand gereicht und gefragt, ob ich mitmachen will. Wenn ich alleine bin, denke ich manchmal an diesen Moment…

“Hey, hey, gib mir nicht die Schuld. Deine Freundin ist diejenige im unverschämt kurzen Minirock… Ich bin auch nur ein Mensch, okay?”

“Okay, ja gut. Vielleicht war das nur ein kleines bisschen mit Absicht. Möglicherweise wollte ich testen, wie lange es dauert, bis du ihn mir vom Leib reißt…”

Du kommst zu mir rüber und umarmst mich von hinten. Ich lehne meinen Kopf an deine Brust und deine Hände gleiten meine Oberschenkel auf und ab… Seine Augen glänzen, als er sieht, wie du langsam meinen Rock anhebst.

“Willst du zusehen?”

“Fürs erste. Ich kann aber nicht versprechen, wie lange ich es aushalte…”

Ich spreize meine Beine ein wenig, als du deine Finger in mein Höschen gleiten lässt. Du spielst mit meiner Clit, streichelst sie vorsichtig und knetest mit deiner freien Hand meine Brust durch den Stoff meiner Bluse.

“Dir gefällt es, wenn er zusieht…”

“Ja…”

Du übst drückst ein wenig fester in meinen Schritt… und ich merke, dass meine Beine schwächer werden. Ich öffne schnell die Knöpfe meiner Bluse und lege meine Hand auf deine, während er zusieht.

“Fuck…”

Er legt seine Hand auf die Beule, die sich unter seiner Jeans abzeichnet… Ich liebe es, wenn er uns zusieht… zu beobachten, wie hypnotisiert er von den Bewegungen deiner Finger ist… Du ziehst meine Bluse aus, küsst meine Schulter… ich lehne mich an dich, als deine Finger noch schneller werden…

“Du siehst so gut aus… ich will dich spüren.”

“Du bist so ungeduldig.”

“Mann… ich kann einfach nicht anders. Sie ist wunderschön.”

Er kommt auf uns zu, legt seine Hände um meine Taille und klemmt mich zwischen euren Körpern ein. Ich nehme sein Gesicht in meine Hand. Er lehnt sich mir entgegen und beginnt langsam… die Innenseite meiner Hand zu küssen. Seine Lippen bewegen sich sachte über mein Handgelenk, meine Arme und schließlich zu meiner Brust…

“Küss mich…”

Seine weiche Seite überrascht mich jedesmal. Eigentlich ist er so ein Partylöwe… ich dachte immer, mit ihm ist es bestimmt wild und verrückt im Bett. Aber eigentlich ist er sehr sensibel… und das wissen glaube ich nicht viele. Es fühlt sich gut an, zwischen euch zu stehen, beide eng an mich gedrückt. Seine Lippen auf meinen, während deine Finger an mir spielen und mich immer geiler machen.

“Gott…”

“Ja…”

“Mach— Mach weiter.”

“Sicher?”

“Ja, es… Es ist mega heiß… Mit dir zwischen uns beiden…”

Du reibst meine Clit noch schneller und küsst meinen Hals, während er meinen Körper nach unten gleitet. Seine Lippen küssen von meiner Brust über meinen Bauch, bis er sich vor mich kniet. Du konzentrierst dich auf meine Brüste… knetest sie mit beiden Händen, beißt gleichzeitig sanft in meinen Hals…

Seine Hände greifen meine Oberschenkel… seine Zunge leckt über meine Pussy… über meine Clit, wo gerade eben noch deine Finger waren…

“Oh Gott… ja. Das fühlt sich so gut an.”

Meine eine Hand findet deine auf meiner Brust… mit der anderen greife ich seinen Hinterkopf, um ihn sanft dorthin zu führen, wo ich ihn haben will.

“Gott, ich will… Gehen wir aufs Sofa. Ich will euch beide.”

“Mhm, noch nicht. Ich bin noch nicht fertig mit dir…”

Meine Knie geben nach, als er mit seiner Zunge um meine Clit kreist. Gleichzeitig spielt er mit zwei Fingern an meinem Eingang… ich verliere beinahe das Gleichgewicht…

“Du hältst das noch ein bisschen länger aus, oder?”

“Ja...”

Oh Gott, es ist so geil, wie eure Hände und Lippen sich auf meinem Körper anfühlen. Mich scharf machen, in mich stoßen und mit mir spielen. Du hältst mich aufrecht, seine Hände umgreifen meine Oberschenkel, während er schneller und schneller an meiner Clit leckt, saugt und sie ganz sanft beißt.

“Ja, Gott… Ich komme gleich, wenn ihr nicht aufhört…”

“Genau das will ich. Komm in meinen Mund… auf meine Finger…”

Ich spüre, wie deine Hände über meinen Körper gleiten, meine Brüste massieren und bis zu meiner Taille streicheln. Seine Hände liegen auf meinem Oberschenkel, er greift noch fester zu, heizt mich immer weiter auf. Oh Gott, das fühlt sich so gut an. Ich will jetzt kommen, zwischen euch beiden eingezwängt…

“Sofa…”

“Ja—”

“Wohin soll ich?”

“Sei nicht so schüchtern. Sag uns, was du willst. Heute darfst du entscheiden.”

“Ich… Alex… Ich will, dass er mich wieder leckt. Und ich will deinen Schwanz in meinem Mund…”

“Ja?”

“Ja…”

Ihr zieht euch schnell aus, tretet eure Hosen und Shorts zur Seite und zieht eure T-Shirts über den Kopf. Gott… euch beide so vor mir stehen zu sehen…. Ich setze mich aufs Sofa und er kniet sich vor mich, während du dich neben mich setzt.

“Spreiz deine Beine.”

Ich bin sehr empfindlich, er berührt mich erst nur ganz vorsichtig. Er kitzelt mich leicht mit seinen Fingern, bevor er sie sanft in mich gleiten lässt. Er blickt grinsend zu mir hoch, dann leckt er mit ausgestreckter Zunge über meine Clit…

Gott, er leckt so gut… Er macht es genau richtig… Ich lege meine Hand auf seinen Kopf und meine Finger gleiten durch sein Haar. Du kniest dich neben mich und hältst deine Eichel an meine Lippen.

“Öffne deinen Mund für mich. Ja, so…”

“Ohhh Gott, ja. Ja, das ist geil.”

Oh Gott. Ich liebe es, wie seine Finger tief in mich stoßen… und dir gleichzeitig einen zu blasen … dein Schwanz gleitet rein und raus… stößt an meinen Rachen… Du hältst meinen Kopf mit beiden Händen fest, während du weiter in meinen Mund stößt, den ich so weit auf mache wie ich kann… Immer und immer wieder…

Als seine Hände meine Oberschenkel greifen und mich näher an sich ziehen, prasselt ein heißer Schauer der Lust auf meinen Körper… Sein Gesicht vergräbt sich zwischen meinen Beinen und er macht es mir noch fester mit seiner Zunge und mit seinen Fingern…

“Gott, du schmeckst so gut. Ich liebe es, wie du stöhnst…”

“Gefällt dir das? Es mit uns beiden gleichzeitig zu machen…”

“Mmhmmm…”

“Konzentriere dich darauf, wie gut es sich anfühlt. Wir kümmern uns um dich…”

“Ich halte es nicht mehr aus. Ich will euch in mir haben.”

“Ja, steig auf mich.”

“Wartet kurz…”

Ich lasse meine Hände über seinen Körper wandern, während du nach einem Kondom suchst. Du gibst ihm eins, aber nimmst selbst keins für dich.

“Ich will zusehen.”

Ich drücke meine Hände an Alex’s Brust und lasse mich langsam auf seinen Schwanz sinken, seine Hände an meinen Hüften.

“Ughghhh…”

“Oh…”

“Ja… Oh Gott. Du bist so groß…””

“Ich will zusehen, wie du dir einen runter holst...”

Dein Blick ist auf uns fixiert, du siehst mir zu, wie ich ihn reite, während du in meinem Rhythmus langsam deinen Schwanz massierst.

Ich nehme seine Hände in meine und führe sie von meinen Oberschenkeln zu meiner Taille. Seine Finger krallen sich in meine Haut, als er meinen Rhythmus langsamer und stetiger werden lässt… du passt dich unserem Tempo an…

Ich stehe drauf, dir beim Wichsen zuzusehen… Die Geräusche, die du machst und der Blick in deinem Gesicht machen mich total an…

“Ja… Nimm ihn, genau so. Gott, du fühlst dich so gut an.”

Ich nehme seine Hände und führe sie zu meinen Brüsten… er greift zu… drückt sie… knetet sie…

“Gefällt dir das…?”

“Ja. Dir gefällt, wie ich mit deinen Brüsten spiele… Sie zwicke…?”

“Ja… fester.”

“Ihr gefällt das. Schön hart…”

“Ich halte das aus…”

“Mhm…”

“Ja, genau so…”

“Gott, ja. Es ist geil, wie du um mich pulsierst, wenn ich deine Titten zwicke…”

“Gott, ihr seht so heiß aus. Stöhnt für mich. Ich will hören, wie gut sich das anfühlt…”

Seine Lippen sind überall auf meinem Körper, seine Zunge kreist um meine Nippel, er beißt sie fest, ich reite ihn weiter… und weiter… Du siehst so geil aus… wie du uns zusiehst und deinen Schwanz auf und ab streichelst. Und ich liebe die Geräusche, die du dabei machst…

“Gott, ja…”

“Komm her. Ich will dich nochmal in meinem Mund...”

Ich bewege mich in deine Richtung, aber du kniest schon fast neben mir.

“Du willst also meinen Schwanz lutschen?”

“Ja…”

“Du liebst es, zwei Schwänze für dich zu haben, hm? Wenn du zwei Löcher gestopft bekommst…”

“Ja…”

“Mach den Mund auf und streck deine Zunge raus.”

“Ohh ja… das ist so heiß. Sie soll dich anbetteln…”

“Du hast ihn gehört. Sag bitte…”

“Bitte… bitte! Ich brauche es… Ich will, dass ihr kommt...”

“Ohh Goooott…”

“Ja, nimm ihn in den Mund… und ich ficke dich. Oh mein Gott.”

“Ja, nimm ihn tief rein, genau so. Es fühlt sich so gut an, wie du das machst… hör nicht auf.”

“Mmhmm…”

“Ich will dich anfassen, während er dich fickt…”

Du tauschst ein Grinsen mit ihm aus, lässt deine Hand zwischen uns gleiten und drückst deine Finger auf meine Clit. Du kreist um sie herum, er stößt weiter in mich. Ich öffne meinen Mund… dein Schwanz gleitet rein und raus.

“Oh mein Gott, ja! Arrrghhh…”

“Ohhh... Das fühlt sich gut an, hm? Von uns beiden gefickt zu werden…”

“Nimm mich noch tiefer. Ugh, ja…”

Seine Hände packen fester zu, als er mich in Position hält und weiter in mich stößt. Es fühlt sich so verdammt gut an, ich kann die Geräusche, die ich mache, nicht mehr kontrollieren… dein Schwanz stößt immer wieder in meinen Mund…

“Gott, ich bin so kurz davor. Ja, mach weiter… komm für mich…”

“Gott, ja. Oh Gott.”

Er fickt mich hart und schnell, seine Stöße werden chaotischer. Ich presse mich an ihn, lasse ihn alles genau spüren…

“Oh Gott… oh ja… Lass deinen Mund weit offen, ja…”

Als mein eigener Orgasmus ausklingt, spüre ich, wie dein Schwanz in meinem Mund zuckt und du in mir abspritzt. Ich schlucke zweimal, schließe meinen Mund um deine Eichel und sauge sanft daran…

“Mm… ja…”

“Oh Gott.”

Alex greift wieder meine Hüfte, aber diesmal um mir von ihm runter zu helfen. Ich lasse mich seitwärts neben ihm aufs Sofa fallen, als er aufsteht und kurz in der Küche verschwindet, um sich das Kondom abzuziehen.

Du schlingst deinen Arm um meine Taille und er kommt zurück zu uns aufs Sofa. Ich lege meinen Arm auf seinen Oberschenkel, er nimmt meine Hand in seine und drückt sie leicht.

“Also… das hat Spaß gemacht.”

“Ja. Sehr.”

“Also wenn… ihr heute im Schlafzimmer schlafen wollt… Also alle drei zusammen…”

Du bist so süß. In unserem Dreiecksding war bisher noch nichts Romantisches, aber die Chemie zwischen uns, die Tatsache, dass wir das jedes Jahr machen… Ist schon was Besonderes. Irgendwie gefällt mir die Idee, mich zwischen euch beide zu kuscheln.