Du steckst mitten in der vierten Nacht von zwei Wochen Nachtschichten und jede Stunde Bereitschaft ist härter als die davor. Zum Glück ist der Oberarzt - dein Vorgesetzter - genauso flirty wie du. Bei einer kleinen Pause im üblichen Patientenstrom ist jetzt vielleicht die Gelegenheit gekommen, Nägel mit Köpfen zu machen…

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Warte… ist es wirklich schon so spät? Wie kann die Schicht noch nicht vorbei sein?

Okay, noch zwei Stunden. Zwei Stunden sind gar nicht so lang… solange keine neuen Patienten kommen. Zwei Stunden noch und dann ab ins Bett. Und dann Essen. Nein, zuerst Essen. Dann Bett. Und dann ein bisschen Fernsehen.

Und dann, wie immer, zurück ins Krankenhaus. Gott, ich bin so oft hier, es fühlt sich an, als ob ich hier wohne.

Wenigstens kann ich hier kurz im 'Bereitschaftszimmer' abhängen. Mein Handy checken, eine Kleinigkeit essen, vielleicht ein kleines Nickerchen machen. Man sollte meinen, ein so angesehenes Krankenhaus wie dieses hätte bequemere Betten für sein Personal…

Dieses hier ist schlimmer als jedes Feldbett… Ich kann nicht glauben, dass ich mich sogar auf diese zwei Wochen Nachtschicht gefreut habe.

“Oh—”

“Oh, hey.”

“Tut mir leid. Ich hätte klopfen sollen. ”

“Nein, nein, alles gut. Komm rein. Ich wollte mich nur kurz auf dem ungemütlichsten Bett der Welt ausruhen. ”

“Ja, dieses Bett ist schrecklich.”

“Wie läuft deine Nacht bisher?”

“Ähm, ganz okay, ziemlich schleppend, ehrlich gesagt. Aber das heißt ja was Gutes. Und bei Ihnen, Doktor Thiele?”

“Ernsthaft? Wann hörst du endlich auf, mich ‘Doktor’ zu nennen’? ”

“Wenn du aufhörst, dich so darüber zu ärgern.”

“Ich hab dir doch gesagt, du kannst mich Lukas nennen.”

“Du bist über ein Jahrzehnt zur Uni gegangen und du willst, dass Leute dich einfach nur ‘Lukas’ nennen?”

“Lass mich raten, du bist eine von denen, die von der eigenen Mutter will, dass sie sie ‘Frau Doktor’ nennt?”

“Nein, bei ihr mache ich eine Ausnahme—”

“Ach ja?”

“— aber wenn ich meine Assistenzzeit hinter mir habe, muss sie mir den Respekt zeigen, den ich verdiene, so wie alle anderen auch.”

“Okay, Frau Doktor, ich bin froh, dich hier zu treffen. Ich wollte dich fragen, wie du dich an die Nachtschichten gewöhnt hast.”

“Gar nicht. Wahrscheinlich sind sie rum, sobald ich mich dran gewöhnt habe. ”

“Jaaaa, so ist das nun mal. Wenigstens hast du den absolut besten Arzt an deiner Seite. ”

“Mmmhmm. Das ist wahr. ”

Du… Ich weiß nicht genau, was das zwischen uns ist, aber wir können uns gegenseitig einfach nicht in Ruhe lassen. Egal ob du hier der Chefarzt und mein Vorgesetzter bist. Die Anziehung zwischen uns ist unbestreitbar.

Du bist älter als ich. Zehn Jahre oder so… Das ist natürlich ein totales Klischee, aber du fällst definitiv unter die Kategorie “heißer Arzt”. Starker Kiefer. Charismatisches Gesicht und freundliche Augen. OP-Bekleidung steht dir wie keinem anderen. Einfach ein Gesamtpaket.

“Okay, also ich schau mal, ob die Cafeteria schon geschlossen hat… oder es wird Kaffee aus dem Automaten. Ich hoffe, ich finde irgendwo noch richtigen Kaffee.”

“Warte, ähm…”

“Ja?”

“Du kannst… ähm…”

“Was?”

“Nein, tut mir leid. Ich… Ähm, also du kannst auch… hier bleiben… ”

“Okay, dann bleibe ich—”

“Nein, weißt du was, vergiss was ich gesagt habe. Ich bin…. total übermüdet— ”

“Hey. Ich glaube, ich weiß was du sagen willst… ”

“Ja… tust du?”

“Ja… Und, ähm… ich fühle es auch. ”

“Ähm…”

“Was? War das … Tut mir leid — hab ich irgendwas falsch verstanden…? ”

“Nein, nein, gar nicht. Es ist nur… du weißt gar nicht, wie oft ich an dich denke.... An das hier. ”

“Oh, du stehst also auf Ärzte, hm?”

“Ja, wahrscheinlich.”

“Und wenn du schon mal da bist… solltest du mich vielleicht untersuchen…”

“Oh…? Ja… ich glaube du hast recht… Leg dich hin.”

Mein Herz schlägt mir bis zum Hals.

“Weil du eine neue Patientin bist, muss ich sehr… gründlich sein.”

“Ja, das macht Sinn.”

“Also, warum ziehst du dich nicht schon mal aus?”

“Sehr gut. Den BH auch. ”

In diesem Zimmer ist es immer ein bisschen kühl. Meine Nippel werden hart…

“Ich werde erstmal… deinen Oberkörper abtasten… deine Brüste untersuchen… und sichergehen, dass alles in Ordnung ist…”

Du beugst dich über mich und legst beide Hände auf meine Brüste. Knetest und drückst sie… streichst mit dem Daumen über meine Nippel…

“Gott…”

“Sehr gut. Wir machen sie schön hart… ”

“Mmmh ja…”

“Ich sollte mir noch… deinen Hals ansehen…”

“… dein Schlüsselbein…”

Deine Finger berühren meine Haut kaum… Streicheln über meinen Hals… über mein Schlüsselbein… Ohhh…

“Alles in Ordnung? Bringt dich, ähm, bring dich diese Untersuchung durcheinander? ”

“Ähm… Herr Doktor, das ist mir… etwas peinlich…”

“Warum das?”

“Ich bin, ähm, ich bin ein bisschen feucht…”

“Oh, wirklich? Also, das ist kein Problem. Das muss dir nicht unangenehm sein. ”

“Wie wäre es… wenn wir diesen Rock ausziehen…”

“Dann kann ich… deinen Unterkörper untersuchen… Und dir dabei helfen, etwas Spannung abzubauen.”

Du ziehst meinen Rock bis zu meinen Knöcheln… dann meine Unterwäsche.

“Du siehst… unglaublich aus.”

“Herr Doktor, ich bin wirklich, wirklich geil… Ich glaube… mmmh, ich glaube ich brauche Hilfe…”

“Ja, natürlich. Das ist ganz normal bei manchen Patienten. Lass mal sehen, was ich für dich tun kann… ”

Du hältst deine Hände schweben direkt über meiner Pussy, berühren mich kaum. Ich schiebe meine Hüften nach vorne, nur ein bisschen, um mehr von dir zu spüren.

“Ohh… Herr Doktor… Oh, bitte helfen Sie mir… ”

“Ich dringe jetzt ganz vorsichtig mit meinen Fingern in dich ein, okay? Ich weiß, wie sehr du das gerade willst, aber du musst geduldig sein, ja? ”

“Ohh, ja so…”

“Ja, drück mir dein Becken entgegen… Sehr gut… ”

“Ohh Gott… Ja… sch-schneller, bitte… ”

“Oh, Gott… Weißt du, es wäre sehr hilfreich, wenn du deine Hand… hier hinlegen könntest. ”

Du nimmst meine Hand in deine und führst sie zu deinem Schoß. Ich gleite in deine Boxershorts und lege meine Finger um deinen Schwanz.

Du bist hart…

“Ja, genau so… genau da… Schneller… schneller… Gott, siehst du, wie hart du mich gemacht hast?”

“Ohh, ich will dich…”

“Ich mache sowas normalerweise nicht mit meinen Patienten, aber… ich glaube… wir können eine Ausnahme machen. Ich bin sehr gründlich… und gehe sehr tief, wenn das für dich in Ordnung ist… dreh dich um.”

“Hier… auf deine Knie… ja.”

“Bist du bereit?”

“Ja.”

“Ich mache es schön langsam für dich… Damit du… jeden Zentimeter fühlen kannst…”

“Und wie hat sich das angefühlt? War das tief genug? ”

“Oh mein Gott, nochmal bitte.”

“Und… wie ist das?”

Du drückst deine Spitze zwischen meine Lippen und hältst inne. Meine Pussy zuckt zusammen und versucht, mehr von dir zu bekommen.

“Herr Doktor, bitte… mehr…”

“Okay… und nochmal…”

“Ohhh—Gott, ja. Noch… tiefer? ”

Deine Hände greifen meine Hüfte noch fester. Du stößt härter und härter in mich— drückst deinen Schwanz so tief wie es geht hinein. Ohhh, fuck, dieses Gefühl… so ausgefüllt zu werden… pulsierende Hitzewellen schlagen durch mich hindurch… oh, Gott, ich liebe dieses Gefühl.

Du triffst genau die Stelle, die sich am besten anfühlt. Als ob du genau wüsstest, wie du mich ficken musst.

“Jetzt… will ich, dass du… dich umdrehst und mich ansiehst… wir bringen die Untersuchung gleich zu Ende…”

“Setz dich auf meinen Schoß, damit ich mir alles ganz genau ansehen kann.”

Ich spreize meine Knie weiter auseinander, als ich auf dich klettere. Du sitzt auf der Bettkante, dein Schwanz ist so hart und dick, voll mit meiner Nässe. Ich lasse mich langsam auf dich herab…

Ich hebe mich auf und ab, mach’s mir selbst mit deinem Schwanz. Reibe meine Clit an deinem Bauch.

“Ohhh,... Oh mein Gott— fuck — ich bin kurz davor zu kommen. ”

“Gut. Gut, komm für mich… Reite mich weiter. Schnell und hart, genau so… ”

“Du sollst auch kommen…”

“Komm in mir… okay?”

“Oh Gott… oh, verdammt—”

“Ähm… also…”

“Ja…”

“Es wäre nicht total merkwürdig, wenn ich als Ärztin einen Arzt-Patienten Fetisch hätte, oder?”

“Ich würde es dir nicht sagen, wenn es so ist.”

“Hey. Das hat Spaß gemacht. Vielleicht… können wir das nochmal wiederholen. Nicht im Krankenhaus. ”

“Das ist das einzige Wort, was dir dazu einfällt? ‘Spaß’?”

“Hey, ich bin Arzt, kein Schriftsteller.”

“Uuuund das ist mein Stichwort.”

“Bis später, Herr Doktor.”