Er überrascht seine Frau mit einem romantischen Picknick bei Sonnenuntergang. Als sie merken, dass sie ganz allein sind, nimmt der Abend eine unerwartet heiße Wendung.

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Wie scharf?

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Es ist ewig her, dass wir einfach mal nur zu zweit waren. Kein Alltag, keine Termine, nur wir. Als sie mich letzte Woche gefragt hat, ob ich mir Zeit für uns nehmen kann, sind mir sofort tausend Ideen für ein Date gekommen. Verraten habe ich ihr natürlich nichts. Ich habe einfach genickt, zugestimmt und seitdem nichts mehr gesagt. Aber ich habe heimlich alle Vorkehrungen getroffen, dass heute perfekt wird. Selbst wenn ‘perfekt’ heißt, dass ich mich gerade im Gebüsch verstecken muss. Ich beobachte, wie sie mit gesenktem Kopf, gezückter Augenbraue und einem verwirrten Gesichtsausdruck auf mich zukommt, während sie meine letzte Nachricht liest.

“Überraschung.”

Anfang der Woche hab ich den Park durchstreift und diesen kleinen, versteckten Platz entdeckt. Die letzte halbe Stunde hab ich alles vorbereitet – Picknickdecke, Essen, Getränke. Und jetzt, wo ich ihr Gesicht sehe, dieses ehrlich überraschte Lächeln, weiß ich: Es war jede Sekunde wert. Ich will ihr das Gefühl geben, wirklich gesehen und geliebt zu werden – selbst mit so etwas Einfachem wie diesem Picknick.

“Da in der Kühlbox sind Drinks. Und hier ist eine Kuscheldecke, falls es später frisch wird. Und ich hab Snacks von deinem Lieblingsbäcker geholt, du weißt schon, der in der Schillerstraße.”

“Das sieht fantastisch aus. Wann hast du das denn alles geplant?”

“Zwischendurch. Wir waren in letzter Zeit so busy, da wollte ich uns was Gutes tun. Du hast doch letztes Wochenende gesagt, wie sehr du solche Abende vermisst, ja, und da dachte ich mir, ich plane eine kleine Überraschung.”

Sie sieht so glücklich aus, als ihr Blick über unseren kleinen, perfekt vorbereiteten Platz wandert. Besonders, als sie das Gebäck entdeckt, leuchtet ihr Gesicht auf.

“Wie schon gesagt: Ich war bei deinem Lieblingsbäcker. Und ich weiß, dass dir die Blätterteigtaschen hier am besten schmecken.”

“Das stimmt. Die hatte ich schon ewig nicht mehr.”

“Ich hab sie Anfang der Woche vorbestellt. Wollte sicher sein, dass auch wirklich welche da sind.”

Sie dreht den Kopf zu mir, schaut mich an und nimmt sich eine Tasche. Dabei greift sie meine Hand und drückt sie kurz.

“Und noch was Besonderes für uns beide.”

Ich greife in die Kühlbox und hole den Champagner raus. Den gleichen, mit dem wir unsere Verlobung gefeiert haben.

“Auf uns.”

“Und das hier habe ich selbst gemacht.”

“Du weiß, wie sehr ich Schokoerdbeeren liebe.”

“Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nur, dass du Erdbeeren liebst. Alles andere sind Bonuspunkte.”

Ich füttere sie damit, sehe, wie ihre Lippen sich langsam um die Erdbeere schließen, wie sie sich zurückzieht, kurz die Augen schließt und zufrieden lächelt.

“Mhm, so lecker.”

Es ist fast unmöglich, wegzusehen. Ich fühle mich beinahe hypnotisiert von ihrem Anblick.

“Soll ich dir die Schüssel da lassen?”

“Ne, lieber nicht. Versteck sie, sonst ess ich alles auf, bevor ich was anderes probiere.”

Wir legen uns auf die Decke. Ich stelle ihr einen Teller mit ein paar kleinen Sachen zusammen, die ich für sie ausgesucht hab.

“Und wie war dein Tag?”

“Jein. Es ist nichts total schiefgelaufen, aber auch nicht wirklich rund. Und rate mal, woran’s lag.”

“Dein Team macht immer noch den Kram für alle anderen mit?”

“Genau das. Eva hat langsam echt die Schnauze voll. Die Chefs aus den anderen Abteilungen ignorieren das einfach. Aber heute, heute hat sie echt mal auf den Tisch gehauen.”

“Lass mich raten: Alle tun auf ahnungslos?”

“Natürlich. Aber Eva hat die Mail diesmal direkt an die obere Chefetage geschickt. Damit keiner mehr so tun kann, als wüsste er von nix.”

Ich schau sie einfach nur an, wie sie da sitzt und redet. Wie das Licht durch die Blätter fällt und kleine Sonnenflecken auf ihr Gesicht zaubert. Ich höre ihr zu, aber gleichzeitig bin ich ganz woanders.

“Und bei dir? Hat’s mit dem Deal geklappt?”

“Nee. War am Ende doch nichts. Ich hab’s meinem Chef gemeldet, und er hat’s genauso gesehen. Die Zahlen, die die geschickt haben, haben einfach nicht gestimmt.”

“Du hast doch von Anfang an gesagt, dass mit denen was nicht passt.”

“Ja, aber am Anfang war’s echt nur so ein Bauchgefühl. Aber als sie dann ihre Unterlagen geschickt haben, hatte ich den Beweis schwarz auf weiß.”

Sie verdreht die Augen, leicht genervt und trotzdem süß. Ich spür sofort eine angenehme Wärme in meiner Brust aufkeimen. So ein kleiner Moment, aber ich weiß: Auf sie kann ich mich immer verlassen.

“Wie oft musst du eigentlich noch recht behalten, bis die dir endlich mal glauben, wenn du sagst, dass irgendwas nicht stimmt?”

“Die Frage aller Fragen.”

Während wir zusammen lachen, fällt der ganze Stress einfach ab. So hatte ich mir den Abend vorgestellt. Wir, leckeres Essen, gute Gespräche. Die Zeit zu zweit tut richtig gut. Das war lange überfällig.

“Es wird langsam frisch. Willst du dich unter die Decke kuscheln?”

“Gute Idee.”

Sie schmiegt sich an mich, während ich mich gegen den Baum hinter mir lehne.

“Der Abend war so schön.”

“Ja, total. Ich hab echt nichts von deinen Plänen gemerkt. Nicht mal, als du heute Morgen das ganze Zeug ins Auto geschmuggelt hast. Und dann diese geheimnisvolle Nachricht.”

“Ich hab gar nichts geschmuggelt.”

“Na, aber versucht hast dus.”

Sie so nah bei mir zu haben, lässt mein Herz schneller schlagen. Ein warmes Gefühl breitet sich langsam in meiner Brust aus aus, wie ein Vogel, der seine Flügel entfaltet.

“Ich liebe diese Momente mit dir. Nur wir, ganz still, ganz nah.”

“Davon gab’s in letzter Zeit viel zu wenig. Meistens liegt einer von uns schon im Bett, wenn der andere nach Hause kommt.”

“Ich weiß. Wir hatten das wirklich viel zu selten. Viel zu wenig Umarmungen, viel zu wenig Kuscheleinheiten, viel zu wenig Knutschen.”

“Ich habe deine Arme vermisst und deine Hände.”

“Weil du vermisst hast, was die alles mit dir anstellen können?”

“Meinst du?”

Ich streiche langsam über ihren Arm. Dann lege ich meine Hand wieder um ihren Oberkörper und hebe ihr Kinn, damit sie mich ansieht.

“Ziemlich sicher sogar.”

Sie rutscht nach hinten, bis sie ganz eng an mich gedrückt ist. So nah, wie’s nur geht.

“Du weißt bestimmt gar nicht mehr, was diese Hände so alles draufhaben.”

“Ich kann mich nur dunkel erinnern.”

“In letzter Zeit ist einfach ständig irgendwas dazwischen gekommen. Wir hatten kaum noch Zeit füreinander.”

Leider ist das die Wahrheit. Wir haben’s versucht. Wirklich. Aber irgendwie war nie genug Zeit. Und wenn doch, waren wir zu kaputt.

“Und was machen wir dagegen?”

“Naja, wir haben doch gerade alle Zeit der Welt.”

“Da hinten sind aber Leute, was, wenn uns jemand sieht?”

“Wir sind ziemlich gut versteckt. Hier sieht uns keiner. Vertrau mir. ”

Anstatt etwas zu sagen, drückt sie sich einfach fester an mich.

“Na gut.”

Ihre Stimme wird leiser. Ihre Augen groß. Diesen Blick kenn ich. Zu gut. Und mehr brauch ich auch gar nicht. Meine Hand gleitet über ihren Körper, ganz langsam. Nur mit den Fingerspitzen streife ich den Stoff ihres Kleids.

“Du musst aber leise sein, okay?”

Sie nickt langsam. Ich gleite mit der Hand tiefer. Bis ich den Saum ihres Kleids berühre und dann ihre Haut ihre Oberschenkel, warm und weich.

“Du hast die allerschönsten Beine. Und wenn du so ein Kleid trägst, kann ich kaum wegsehen.”

“Dachte ich mir. Deshalb brauche ich auch immer so lange beim Fertigmachen.”

“Ach ja?”

Meine Finger gleiten die Innenseite ihres Oberschenkels auf und ab, jedes Mal ein bisschen höher. Ich spüre, wie sie darauf reagiert.

“Ich hab das hier vermisst.”

Sie lehnt sich zurück, ihr Kopf sinkt auf meine Schulter. Ihr Körper wird weich und entspannt.

“Gott, ich auch.”

Ich streife mit den Fingerspitzen nur einen Hauch weiter nach oben, bis ich die Spitze ihrer Unterwäsche berühre. Sie reagiert sofort, schiebt ihr Becken nach vorne, um mehr von meiner Hand zu bekommen.

“So ungeduldig?”

“Gott, ja.”

Ich liebe es, sie so zu sehen. So ungeduldig, so offen in ihrem Verlangen. Dass sie nichts zurückhält, wenn sie sich nach meiner Berührung sehnt. Natürlich belohne ich sie dafür. Kaum hat sie die Worte ausgesprochen, streiche ich mit den Fingerspitzen über den weichen Stoff ihres Höschens.

“Ja.”

Sie zu spüren ist wie ein Sog. Es zieht mich direkt in sie hinein. Ich will nicht länger warten. Also schiebe ich den Stoff zur Seite. Ganz langsam. Dann gleiten meine Finger über ihre nasse Haut, entlang ihrer Pussy.

“Du fühlst dich so verdammt gut an und bist schon so feucht. Macht es dich geil, dass wir hier draußen sind? Dass uns jemand hören könnte oder sogar sehen? Dieses Risiko.”

“Ja, oh Gott.”

Zärtlich gleiten meine Finger über ihre nasse Pussy, bis ich ihre Clit finde. Ich übe sanften Druck aus, kreise langsam mit zwei Fingerspitzen über sie.

“Das gefällt dir, hm? Wie sich meine Finger anfühlen, genau hier.”

“Ja, tut es. Ich habe das so vermisst.”

Sofort beginnt sie, sich an meine Hand zu drücken. Ich spüre, wie sie sich mir entgegenbewegt und wie hart mein Schwanz davon wird. Nicht nur sie hat das vermisst.

“Du fühlst dich so geil an. Deine Pussy an meinen Fingern. ”

Ich verstärke den Druck ein wenig, bewege meine Finger etwas schneller, nicht grob, aber bestimmter. Ihre Hüften reagieren sofort. Sie bewegt sich wilder, fordernder.

“Du willst das, oder? So sehr.”

“Ja, ich will das. Ich will dich. Wirklich.”

Zuerst gleitet ich mit einer Hand langsam nach unten, schiebe einen Finger vorsichtig in sie hinein. Mit der Handfläche drücke ich sanft auf ihre Clit, während sie sich weiter an mir reibt.

“Gott, ja. Genau so.”

Ohne nachzudenken, schiebe ich einen zweiten Finger dazu, krümme beide leicht nach oben und bewege sie langsam vor und zurück. Meine Handfläche drückt fester auf ihre empfindlichste Stelle, und sie folgt mit dem Becken jeder meiner Bewegungen.

“Das ist so geil.”

So gefangen in ihrer Lust wie sie gerade ist, frage ich mich, ob sie mich überhaupt noch hören kann. Doch gleichzeitig schleicht sich der Gedanke ein, ob jemand anderes sie hören kann. Sie ist so fordernd, so verlangend, und vergisst dabei, dass wir jederzeit erwischt werden könnten.

“Hey, du musst leise sein.”

Sie nickt zwar, doch ihr Stöhnen wird immer lauter, also lege ich einfach meine freie Hand auf ihren Mund. Und das macht alles nur noch intensiver.

“Gott, du bist so geil. Reib dich an meiner Hand.”

Sie geht ins Hohlkreuz und macht es sich weiter an meiner Hand. Das macht mich so hart an, Gott.

“Gott ja, komm jetzt.”

Während sich ihre Brust hebt und senkt, ziehe ich sie eng an mich. Ich lausche ihrem schnellen, flachen Atem, bis sie sich allmählich wieder beruhigt.

“War das gut?”

“Sehr gut. Das hab ich gebraucht.”

Sie blickt zu mir hoch, doch statt Zufriedenheit lodert in ihren Augen noch immer pure Lust. Plötzlich beginnt sie wieder, ihre Hüften zu bewegen, und ihr Blick verrät, was sie will.

“Oh okay, gleich in Runde zwei? Na gut. Zeig mir, was du willst.”

Mehr braucht sie nicht. Sie presst ihren Schritt an meine Hand, ihr Stöhnen wird lauter, und ich halte ihr mit der freien Hand wieder sanft den Mund zu. Mein Schwanz tut vor Erregung schon fast weh, meine Finger gleiten wieder und wieder in ihre feuchte Tiefe. Ihr Stöhnen vibriert an meiner Handfläche.

“Ja, ich find’s so geil, wie du dich bewegst, wie du dich an mir reibst.”

“Oh, oh, Gott.”

Beim zweiten Mal braucht sie nie viel, und kurz bevor sie explodiert, spüre ich den Rhythmus, den Puls in ihrem Inneren.

“Gott ja, ja, komm nochmal.”

“Ja, oh ja.”

Kaum ist sie gekommen, dreht sie sich zu mir um, ihre Pupillen weit geöffnet, die Wangen warm und rot.

“Leg dich hin.”

Dieses freche Grinsen macht mich wahnsinnig, mein harter Schwanz reagiert sofort. Vor allem, weil sie genau das will, was ich auch will. Ich lehne mich zurück, und ohne Zeit zu verschwenden öffnet sie meinen Gürtel und greift nach meinem Schwanz.

“Gott, ja. Du bist total hart.”

Ich kann nur zusehen, wie sie sie sich über meine Hüften kniet, meine Hose ein Stück runterzieht und sich auf mich setzt.

“Oh, Gott. Ja.”

Ich spüre, wie sie mich ganz umschließt, während sie sich auf mir bewegt. Ihre Hände greifen meine Schultern und mit jeder Bewegung findet sie ihren eigenen, verlangenden Rhythmus, der uns beide antreibt.

“Du fühlst dich so gut an.”

“Ich liebe es, wenn du in mir bist.”

“Ja, oh Gott ja. Mach weiter so. Reite mich.”

“Du bist so geil, so perfekt.”

“Du auch. Ich steh drauf, wie gut du in mich passt, ich liebe deine Finger, aber deinen Schwanz lieb ich noch mehr.”

“Oh Gott!”

Die Welt um mich herum habe ich mittlerweile völlig vergessen und ich kann an nichts anderes mehr denken, als an sie und wie sie mich reitet.

“Ja, Gott, ja!”

Meine Hände gleiten ihre nackten Oberschenkel nach oben. Ich packe sie an der Hüfte und gleiche unsere Geschwindigkeit an.

“Ja, halt mich fest.”

Sie wirft ihren Kopf nach hinten, ihre Fingernägel graben sich in meine Schulter.

“Gott, ich, ich bin so kurz davor.”

“Komm für mich, komm in mir.”

Gott, ich liebe dieses Gefühl so sehr.

“Ich komme gleich.”

“Oh Gott ja, ich will es.”

Sie ist einfach so geil, wie sie sich anfühlt, wie sie sich bewegt, wie sie aussieht, ich, ich muss.

“Gott.”

“Das war so gut.”

“Das letzte Mal war einfach viel zu lange her.”

“War es echt.”

“Wer hätte gedacht, dass ein Picknick auch so ausgehen kann?”

“Denkst du, dass uns jemand gehört hat?”

“Keine Ahnung, aber vielleicht sollten wir vorsichtig sein.”

“Gute Idee.”

Wir stehen auf und richten unsere Kleidung, bevor wir schnell alles zusammenpacken.

“Zumindest kann ich niemanden in der Nähe hören.”

“Heißt aber noch lange nicht, dass da auch niemand ist.”

Sie grinst mich an. Den Nervenkitzel haben wir offensichtlich beide genossen.

“Vielleicht sollten wir öfter picknicken.”

“Zu welchem Anlass?”

“Oh, ich brauche keinen Anlass.”