
Was gibt es heißeres als einen Audio Porno über eine Kreuzfahrt für Lesben? In diesem verboten scharfen Erotikhörspiel hast du eine abenteuerliche Affäre mit der DJane, die dich nach jeder Party mit auf ihre Kajüte nimmt. Heute ist eure letzte Nacht und ihr gebt Gas mit Oralsex, Fingern, Sex in der Öffentlichkeit, Stöhnen und mehr. Schiff Ahoi!
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Kaum zu glauben, dass wir schon seit zwei Wochen auf See sind. Und in ein paar Tagen geht’s auch schon wieder ab nach Hause.
Als mein Agent mit diesem Job ankam, hätte ich ihn fast gefeuert. Zwei Wochen als DJ auf einer Kreuzfahrt nach Mexiko hat sich nach dem Anfang vom Ende meiner Karriere angehört. Aber ich muss es ihm lassen. Das waren die besten zwei Wochen meines Lebens. Ich hatte Leute, die Kreuzfahrten machen, immer verurteilt. Ein langweiliges Hobby für Rentner, die nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit und ihrem Geld anfangen sollen, aber was soll ich sagen.
Ich wusste nicht, dass es auch andere Arten von Kreuzfahrten gibt, besonders solche wie die hier, nur für Frauen. Die letzten beiden Wochen habe ich nur damit verbracht, mich zu betrinken, mit hübschen Fremden zu knutschen, und mit hunderten anderen queeren Frauen am Pool zu chillen. Die Partys hier an Bord waren wild, und es ging deutlich heißer zu als in so manchen angesagten Clubs, in denen ich schon auflegen durfte. Diese Kreuzfahrt ist wie eine gigantische, endlose Party. Und ich liebe es.
“Da bist du ja. Ich habe mich schon gefragt, wo du steckst. ”
“Hey. Ich habe nach dem Set nur eine kleine Pause gebraucht.”
“Das war echt das beste Set bisher. Im Publikum waren so viele am Twerken. ”
“Danke. Ist ja die letzte Nacht an Bord, da musste ich nochmal ordentlich Gas geben. ”
Das Highlight der letzten beiden Wochen war es natürlich dich kennenzulernen. Die unerschrockene Solo-Reisende, die mich schamlos hinterm DJ-Pult angemacht hat. Die mich schon am dritten Tag in ihre private Cabana entführte. Die mir in den letzten elf Tagen mehr Orgasmen verschafft hat als im ganzen letzten Jahr.
“Komm her.”
“Ich kann nicht glauben, dass die Reise fast zu Ende ist.”
“Geht mir genauso.”
Ich lege meine Hand auf deine Hüfte und lasse meine Finger zu deinem Knie hinunter wandern. Du unterbrichst unseren Kuss für einen kleinen Moment und blickst mich mit deinen großen Augen an, in die ich mich in den letzten Tagen so verliebt habe. Der Blick, der mir sagt, dass du gleich etwas Unerhörtes tun wirst.
“Du kommst mich in Köln besuchen. Du tourst sowieso überall herum, da ist ein kleiner Zwischenstopp bei mir doch bestimmt drin, oder? ”
“Ja, klar. Und du kommst auch mal bei mir in Wien vorbei. ”
Ich spüre so ein angenehmes Kribbeln am ganzen Körper. Die Art, wie du mich ansiehst, und wie du an deiner Unterlippe knabberst, bringt mich noch um den Verstand.
Ich rutsche ein wenig näher ans Ende meines Liegestuhls und lege meine Hand auf deinen Rücken.
“Gott, du riechst gut.”
Du kuschelst dich an mich, und ich kann deine kleinen Brüste an meinem Oberkörper spüren. Ich presse meine Lippen an dein Schlüsselbein. Du legst deine Hand an meinen Nacken und ziehst mich näher an dich. Ich sitze zwar nicht super gemütlich, aber das ist mir egal. Alles, was ich will, ist dich spüren.
“Ich will mit dir schlafen.”
“Gott, du bist so anders als alle anderen. ”
Ich bilde mir natürlich nicht ein, dein wahres Ich zu kennen, vor allem da wir die meiste Zeit hier im Bett oder auf der Tanzfläche verbringen, aber du hast mich trotzdem verzaubert. Du bist der Typ Mensch, der sich einfach so ein Flugticket kauft und ohne mit der Wimper zu zucken in ein unbekanntes Land reist. Als ob du niemals zu lange an einem Ort bleiben könntest, und immer in Bewegung sein müsstest.
“Du willst mich also?”
“Ja, ich will deine Finger, genau hier.”
Geschickt öffne ich den Knopf deiner Jeansshorts. Ich weiß nicht genau, wie oft ich dir die diese Woche schon ausgezogen habe.
Plötzlich kletterst du auf mich und übernimmst die Kontrolle. Du kniest über mir und wippst mit deinem Becken vor und zurück.
Ich schiebe dein Bikini-Oberteil zur Seite und schließe meine Lippen um deinen Nippel. Er wird sofort hart, als ich über ihn lecke.
Mit einer Hand fasse ich dir an den Po, um dich festzuhalten. Du neigst deinen Kopf zur Seite und beugst dich vor, um mich zu küssen.
Dann lehnst du dich zurück und ziehst deine Hose ganz aus.
“Bereit?”
“Ja, bereit.”
Ich schiebe zwei Finger in deine Unterwäsche und zwischen deine Lippen. Du hast recht. Du bist sowas von bereit, nass und gierig nach meinen Fingern. Ich verteile deine Feuchtigkeit auf deiner Clit, mache sie feucht.
“Oh Gott, ich will mehr.”
Ich beginne, langsam über deine Clit zu reiben. Du kannst gar nicht anders, als dich im gleichen Rhythmus zu bewegen. Deine Hüftknochen schlagen auf meine.
Ich will mich in diesem Moment verlieren, ihn bis auf’s letzte auskosten, denn ich weiß, dass unsere gemeinsame Zeit bald zu Ende ist.
“Schneller, schneller.”
Ich ziehe meine Hand aus deinem Höschen und packe dich am Po. Dann hebe ich dich hoch und drehe dich mit dem Rücken zum Liegestuhl.
Ich schiebe deine Beine auseinander und bringe mich zwischen ihnen in Position. Ich kann es gar nicht erwarten, dich endlich zu schmecken. Ich ziehe dein Höschen runter über deine Knie und werfe es zur Seite. Offensichtlich ist es uns beiden völlig egal, ob wir von jemandem erwischt werden.
Langsam und vorsichtig lecke ich das erste Mal von unten nach oben durch deine Spalte. Meine Zunge umkreist deine Clit. Ich lasse mir Zeit, lecke deine Feuchtigkeit auf.
“Gott, schmeckst du gut.”
Du greifst nach einer handvoll meiner Haare und hältst dich mit der anderen Hand an der Armlehne fest.
Du streckst mir dein Becken entgegen, scheinst immer mehr die Kontrolle zu verlieren.
Ich presse mein Gesicht noch fester an dich, stecke meine Zunge tief in deine Pussy. Dann legst du ein Bein auf meine Schulter und lädst mich ein, noch tiefer zu kommen, immer tiefer.
“Genau so.”
Ich dringe mit der Zunge immer wieder in dich ein, rein und raus.
“Ich will deine Finger. Ich bin gleich soweit. ”
Ich sehe dir tief in die Augen und komme ein Stück zu dir hoch.
“Ja? Ich soll dich fingern? Bis du kommst?”
“Oh Gott, ja.”
Ich verlagere mein Gewicht auf dich und schiebe ein Knie zwischen deine Beine. Meine Finger dringen wie von alleine in dich.
Erst schiebe ich zwei Finger in dich. Ich drehe sie nach oben, um deinen G-Punkt zu treffen.
“Ja, ja, mehr. Drei, ich will drei.”
Dich so zu hören, macht mich nur noch geiler. Zu wissen, dass du mehr willst. Zu wissen, dass du mehr brauchst. Ich dringe mit einem dritten Finger in dich ein und stoße härter zu.
“Ja, gefällt dir das? Wenn ich dich so ausfülle? ”
“Oh Gott, ja so!”
Mein Arm tut langsam weh. Aber das ist eigentlich ein gutes Zeichen, das bedeutet, dass ich meine Sache gut mache.
“Ich bin gleich soweit. Oh, ich komme gleich! ”
“Ja, gut so. Komm für mich. Komm nur für mich.”
Das war so geil! Diese Geräusche, kurz bevor zu kommst. Wie du die Augen schließt und den Mund aufmachst.
“Darf ich jetzt?”
“Sehr gerne.”
Ich lege meine Hände auf deine, während du meine Hose nach unten ziehst. Ich werfe sie hinter mich und spüre die kühle Luft auf meiner Haut.
“Gott, du bist ja total nass. Hat dich das scharf gemacht? Wie du’s mir gemacht hast?”
Deine Finger gleiten über den dünnen Stoff meiner Unterhose. Du ziehst sie mir bis zu den Knien runter und gleitest mit deinen Fingern in mich. Genau das will ich. Du massierst meine Clit mit schnellen Bewegungen.
“Gut so? Gefällt dir das? ”
“Ja. Mach weiter. ”
Deine Haut ist warm, als ich mich an dich schmiege. Oh Gott, ich will, dass du nie damit aufhörst.
“Tiefer. Komm noch tiefer in mich.”
Du stößt mit deinen Fingern immer wieder in mich, jedes mal ein bisschen härter.
“Oh mein Gott, ich komme gleich.”
“Komm, komm für mich. Komm auf meine Finger.”
“Ja, stöhn für mich. Lass alles raus.”
Ich lasse mich fallen und lege meinen Kopf auf deine Schulter.
“Mein Gott.”
“Ja, was war das?”
“Weißt du eigentlich, dass ich diese Kreuzfahrt beinahe abgesagt hätte? Als mein Agent mir davon erzählt hat, hätte ich ihn beinahe gefeuert.”
“Wirklich? Tja, da bin ich aber froh, dass du dich umentschieden hast.”
“Ja, ich bin jetzt totaler Kreuzfahrt-Fan.”
“Vielleicht wird das unsere neue Tradition. Jeden Sommer machen wir eine Kreuzfahrt. Immer woanders hin.”
“Okay, klingt gut. Und wer bezahlt dafür? ”
“Na du natürlich. Weil du dir als reicher und berühmter DJ solche Kreuzfahrten locker leisten kannst.”
“Stimmt. Wo wir gerade davon sprechen, Zeit fürs nächste Set. ”
“Na gut. Ich hab Lust auf Tanzen.”
“Und ich hab Lust, dir dabei zuzusehen.”